Belegexemplare von Veröffentlichungen, geordnet nach Sachgebieten von seinem Sohn Pfr. Gustav Bossert d. J.
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D 18, Nr. 2
D 18 - Sammlung Bossert
D 18 - Sammlung Bossert
1883-1914
Enthält:
- a: Drei pia desideria der württ. Geschichtsschreibung (1883)
- b: Die hist. Vereine vor dem Tribunal der Wissenschaft (1883)
- c: Daniel Greisers Reise nach Weinsberg und Hall 1531/32 (1906)
- d: Die freiwillige Studentenwehr 1863/64 (1911)
- e: Ein vergessener Schwabe und Stiftler (Peter Meiderlin) (1906)
- f: Reuchlins Übergang nach Ingolstadt und eine bayerische Reuchlinlegende (1909)
- g: Würzburger Weihbischöfe (1891)
- h: Die Kirchenheiligen der Würzburger Diöcese in württ. Franken (o.J.)
- i: Die Gründung des Klosters Ellwangen (1913)
- j: Die Hofkapelle unter Hzg. Friedrich 1593-1608 (1910)
- k: Die Hofkapelle unter Johann Friedrich 1608- 1628 (1911)
- l: die Hofkapelle unter Eberhard III. 1628- 1657 (1912)
- m: Der Landgraf Philipp von Hessen an Mathäus Alber 1530 (o.J.)
- n: Die Reformation in Blaufelden (o.J.)
- o: Hzg. Christoph und Melanchtons Schwester (1908)
- p: Der Konfessionsstreit in der Schlosstürniz in Stuttgart 1581 (1909)
- q: Die Stimmung am unteren Kocher beim Beginn des Schmalkaldischen Krieges (o.J.)
- r: Die württembergischen Kirchheim (o.J.)
- s: Der Besitz des Klosters Lorsch im Elsaß (o.J.)
- t: Markgraf Karl II. von Baden und der Tübinger Arzt Dr. Michael Rucker (o.J.)
- u: Das Gotteshausbuch von Münster bei Creglingen (o.J.)
- v: Topographisches (1909)
- w: Zur Geschichte des Buchhandels in Stuttgart unter Hzg. Christoph und in den ersten Jahren des Hzgs. Ludwig (1898)
- x: Granvella in Markgröningen (o. J.)
- y: Die Geschichte des Stifts (1914)
- a: Drei pia desideria der württ. Geschichtsschreibung (1883)
- b: Die hist. Vereine vor dem Tribunal der Wissenschaft (1883)
- c: Daniel Greisers Reise nach Weinsberg und Hall 1531/32 (1906)
- d: Die freiwillige Studentenwehr 1863/64 (1911)
- e: Ein vergessener Schwabe und Stiftler (Peter Meiderlin) (1906)
- f: Reuchlins Übergang nach Ingolstadt und eine bayerische Reuchlinlegende (1909)
- g: Würzburger Weihbischöfe (1891)
- h: Die Kirchenheiligen der Würzburger Diöcese in württ. Franken (o.J.)
- i: Die Gründung des Klosters Ellwangen (1913)
- j: Die Hofkapelle unter Hzg. Friedrich 1593-1608 (1910)
- k: Die Hofkapelle unter Johann Friedrich 1608- 1628 (1911)
- l: die Hofkapelle unter Eberhard III. 1628- 1657 (1912)
- m: Der Landgraf Philipp von Hessen an Mathäus Alber 1530 (o.J.)
- n: Die Reformation in Blaufelden (o.J.)
- o: Hzg. Christoph und Melanchtons Schwester (1908)
- p: Der Konfessionsstreit in der Schlosstürniz in Stuttgart 1581 (1909)
- q: Die Stimmung am unteren Kocher beim Beginn des Schmalkaldischen Krieges (o.J.)
- r: Die württembergischen Kirchheim (o.J.)
- s: Der Besitz des Klosters Lorsch im Elsaß (o.J.)
- t: Markgraf Karl II. von Baden und der Tübinger Arzt Dr. Michael Rucker (o.J.)
- u: Das Gotteshausbuch von Münster bei Creglingen (o.J.)
- v: Topographisches (1909)
- w: Zur Geschichte des Buchhandels in Stuttgart unter Hzg. Christoph und in den ersten Jahren des Hzgs. Ludwig (1898)
- x: Granvella in Markgröningen (o. J.)
- y: Die Geschichte des Stifts (1914)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ