Korrespondenz A-Z: A-H
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III. Abt., Rep. 214, Nr. 35
III. Abt., ZA 130, Nr. 35
III. Abt., Rep. 214 Nachlass Konrad Zweigert
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Enthält u.a.: Deutscher Akademischer Austauschdienst (zu Vrleta Krulj).- Günther Baum (u. a. Familienkundliches zu Zweigert).- Borislav T. Blagojević.- Maître Boiteau.- Sergej Nikitič Bratus.- Gisela Brecht (mit Foto).- Neville Brown.- Verein der Richter am Bundesverfassungsgericht (dabei: Manuskript der Ansprache Zweigerts anlässlich einer "Gedenk- und Feierstunde des Bundesverfassungsgerichts für den verstorbenen Präsidenten Professor Dr. Höpker-Aschoff am 28. Februar 1958").- E. J. Cohn.- Helmut Coing (zu Elemér Balogh).- René David.- Deutsche Bank AG.- Rechts- und Staatswissenschaftliche Vereinigung Düsseldorf (Korr. zu einem Vortrag Zweigerts mit dem Titel "Die Rechtsstaatliche Dimension der Europäischen Gemeinschaften").- Bedi Egilmezler.- Murad Ferid.- Hans Ficker.- Christian Fischer-Dieskau.- Joachim Fischer-Dieskau.- Thomas Fischer-Dieskau.- Emil Frey.- Jan Gwiazdomorski.- Besetzung der Sekretärstelle der Haager Konferenz für internationales Privatrecht (verschiedene Korrespondenzpartner).- Rückerstattungssache von Haeften.- Hugo J. Hahn.- Hartmann & Braun AG.- William B. Harvey.- Heinz Hausheer.- Andreas Henselmann.- Fritz von Hippel (dabei: Manuskript Zweigerts "Zur inneren Unabhängigkeit des Richters").
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
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