Befehle von Johann Philipp, Philipp Adam Sigmund und Sebastian Karl Christoph Schenk von Stauffenberg und der Maria Elisabetha Schenkin von Stauffenberg, geb. von Bettendorf, an das Burggruber Verwalteramt betreffend die Schenk von Stauffenbergischen Rittergüter, Reichsmannlehen, Burggrub und Greifenstein und das Burggruber Eigentum
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Nr. 90
BG. 16. 03.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein >> C Regierung und Verwaltung der Herrschaften und Güter: Allgemeines >> C 4 Korrespondenz des Burggruber Verwalteramts mit der Schenk von Stauffenbergischen Herrschaft
1694-1740
Enthält v.a. (bezieht sich auch auf Nr. 91/1 u. 91/2): Höfisches; Wirtschaftliches; Familienvergleich über die Zeiler Weinberge; Baumaßnahmen in Burggrub und Greifenstein; Verkauf von Getreide und Wein; Bezahlung von Kostgelder für die jungen Herren und deren Hofmeister; Erlegung von Wild; Passivschuldenzahlungen der Familie; Erstellung und Abhör der Rechnungen des Burggruber Verwalteramts; Stüchter Ziegelhütte; Aufenthalt von Schenk von Stauffenbergischen Familienangehörigen in Greifenstein; Verlasse der Bauereien von Burggrub, Greifenstein und Moosberg, der Kalteneggolsfelder und Stüchter Schäfereien und der Zehnten; Aushändigung von Wechselgeld für die reisenden jungen Schenken von Stauffenberg; Holzabgaben aus herrschaftlichen Wäldern; Güterstreitigkeiten; Belehnung der Schenk von Stauffenbergischen Lehensleute; Justiz-, Klage- und Lehenswesen; Lieferung von Wildbret; Beschwerde von Untertanen gegen die übermäßige Wildheege; Geburten und Todesfälle in der Familie; Kriegswesen und Durchmärsche; Münzreduktionen; Streitigkeiten des Amerdinger Obervogteiamts
Enthält u.a.: Geburt von Johann Franz Schenk von Stauffenberg und seines Bruders (1733, 1739); Taufe des Sohns des Greifensteiner Jägers Pankraz Göller (1730)
Enthält u.a.: Geburt von Johann Franz Schenk von Stauffenberg und seines Bruders (1733, 1739); Taufe des Sohns des Greifensteiner Jägers Pankraz Göller (1730)
23 cm (Quartformat)
Archivale
Bettendorf, Maria Elisabeth von; 1690-1755
Göller, Pankraz; Jäger in Greifenstein
Amerdingen DON; Obervogteiamt
Burggrub, Heiligenstadt BA; Baumaßnahmen
Burggrub, Heiligenstadt BA; Brauerei
Burggrub, Heiligenstadt BA; Burggruber Eigentum
Burggrub, Heiligenstadt BA; Herrschaft
Burggrub, Heiligenstadt BA; Verwalteramt
Greifenstein, Heiligenstadt BA; Bauwesen
Greifenstein, Heiligenstadt BA; Brauerei
Greifenstein, Heiligenstadt BA; Göller, Pankraz (Jäger)
Greifenstein, Heiligenstadt BA; Herrschaft
Greifenstein, Heiligenstadt BA; Jäger Pankraz Göller
Kalteneggolsfeld, Heiligenstadt BA; Schäferei
Moosberg, abgegangen, Heiligenstadt BA; Brauerei
Stücht, Heiligenstadt BA; Schäferei
Stücht, Heiligenstadt BA; Ziegelhütte
Zeil am Main HAS; Weinberge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Gfl. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive (Tektonik)
- Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg (Tektonik)
- Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein (Bestand)
- C Regierung und Verwaltung der Herrschaften und Güter: Allgemeines (Gliederung)
- C 4 Korrespondenz des Burggruber Verwalteramts mit der Schenk von Stauffenbergischen Herrschaft (Gliederung)