Richter, Gerhard / Ausst. "Gerhard Richter" (1993), Allgemeine Korrespondenz Atelier Richter
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G020_VIII_515 d
G020 Kasper König
Kasper König
Die Akte enthällt eine Materialsammlung zur Ausstellung "Gerhard Richter. Malerei 1962-1993", welche vom 10.12.1993 bis 13.02.1994 in Bonn in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland zu sehen war.
Bei der Ausstellung handelte es sich um eine von Kasper König und Benjamin Buchloh kuratierte Wanderausstellung. Die einzelnen Stationen waren wie folgt:
Musée d'art moderne de la Ville de Paris, Paris, France; 23. September 1993 – 21.November 1993
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, Germany; 10.Dezember 1993 – 13. Februar 1994
Moderna Museet, Stockholm, Sweden, 12.März 1994 – 8. Mai 1994
Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid, Spain; 7. Juni 1994 – 22. August 1994
Aufgrund ihres Umfangs und der Thematik wurde die Materialsammlung zur Ausstellung in 5 Akten (d-h) aufgeteilt.
Diese Akte enthält die Allgemeine Korrespondenz mit dem Atelier Richter zu Benjamin H. D. Buchlohs Text mit folgenden Themenschwerpunkten: Ausstellungsorganisation, Presse, Buchlohs Honorarverhandlungen, Katalogtexte und Interviews mit Richter von 1966 und 1977.
Bei der Ausstellung handelte es sich um eine von Kasper König und Benjamin Buchloh kuratierte Wanderausstellung. Die einzelnen Stationen waren wie folgt:
Musée d'art moderne de la Ville de Paris, Paris, France; 23. September 1993 – 21.November 1993
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, Germany; 10.Dezember 1993 – 13. Februar 1994
Moderna Museet, Stockholm, Sweden, 12.März 1994 – 8. Mai 1994
Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid, Spain; 7. Juni 1994 – 22. August 1994
Aufgrund ihres Umfangs und der Thematik wurde die Materialsammlung zur Ausstellung in 5 Akten (d-h) aufgeteilt.
Diese Akte enthält die Allgemeine Korrespondenz mit dem Atelier Richter zu Benjamin H. D. Buchlohs Text mit folgenden Themenschwerpunkten: Ausstellungsorganisation, Presse, Buchlohs Honorarverhandlungen, Katalogtexte und Interviews mit Richter von 1966 und 1977.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ