Angelegenheiten des Kreisbrandinspektors
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KreisA DADI, 101, 24
101 Büro des Landrates, Verwaltungsleitung
Büro des Landrates, Verwaltungsleitung >> 7 Verkehr und Sicherheit
1992-2011
Enthält u.a.: Anfrage des Stadtverordneten der UWG Heribert Sürder aus Dieburg wegen möglichweise entstandener Kosten bei einer Mitnahme des Rechtsanwalts des Dieburger Bürgermeisters Christ im Dienstfahrzeug des Kreisbrandinspektors, 1996
Beschwerde des Holger Reitz aus Roßdorf über den Vorwurf des unentschuldigten Fehlens bei Ausbildungsveranstaltungen durch den Kreisbrandinspektor, 1997
Vorschlag von Landrat Alfred Jakoubek an den geschäftsführenden Direktor des Hessischen Landkreistags um Entsendung von Kreisbrandinspektor Ralph Stühling in den Landesbeirat für Brand- und Katatstrophenschutz, 1999
Antwortschreiben des Büroleiters des Landrats Klaus Grimm an Volker Nothnagel vom Ortsverband Weiterstadt des Bunds für Umwelt und Naturschutz auf dessen Anfrage zur ausgebliebenen Information der Bevölkerung zur Gefahrenlage anlässlich des Störfalls bei der Merck KGaA am 20. Oktober 1999, 1999
Vermerk des Kreisbrandinspektor Ralph Stühling über die Notwendigkeit der Anschaffung einer Drehleiter für die Freiwillige Feuerwehr Griesheim, 2000
Bitte der Freiwilligen Feuerwehr Groß-Zimmern e.V. an Landrat Alfred Jakoubek um Übernahme der Kosten für einen Film zur Veranschaulichung von Alarmierung und Eingreifen der Feuerwehr, 2004
Vermerk über die versicherungsrechtliche Klärung bezüglich der bei einer Brandschutzübung am 29. April 2005 in Dieburg erlittenen Brandverletzungen des Björn Schuchmann aus Otzberg, 2005
Kopie der Gründungsunterlagen der Feuerwehr-Stiftung "Wildfried Köbler" Darmstadt-Dieburg, 2009
Anfrage von Landrat Klaus Peter Schellhaas an die Direktoren der Stadt- und Kreissparkasse Darmstadt und der Sparkasse Dieburg um Erhöhung des Kapitals der Feuerwehr-Stiftung "Wilfried Köbler" Darmstadt-Dieburg, 2011
Beschwerde des Holger Reitz aus Roßdorf über den Vorwurf des unentschuldigten Fehlens bei Ausbildungsveranstaltungen durch den Kreisbrandinspektor, 1997
Vorschlag von Landrat Alfred Jakoubek an den geschäftsführenden Direktor des Hessischen Landkreistags um Entsendung von Kreisbrandinspektor Ralph Stühling in den Landesbeirat für Brand- und Katatstrophenschutz, 1999
Antwortschreiben des Büroleiters des Landrats Klaus Grimm an Volker Nothnagel vom Ortsverband Weiterstadt des Bunds für Umwelt und Naturschutz auf dessen Anfrage zur ausgebliebenen Information der Bevölkerung zur Gefahrenlage anlässlich des Störfalls bei der Merck KGaA am 20. Oktober 1999, 1999
Vermerk des Kreisbrandinspektor Ralph Stühling über die Notwendigkeit der Anschaffung einer Drehleiter für die Freiwillige Feuerwehr Griesheim, 2000
Bitte der Freiwilligen Feuerwehr Groß-Zimmern e.V. an Landrat Alfred Jakoubek um Übernahme der Kosten für einen Film zur Veranschaulichung von Alarmierung und Eingreifen der Feuerwehr, 2004
Vermerk über die versicherungsrechtliche Klärung bezüglich der bei einer Brandschutzübung am 29. April 2005 in Dieburg erlittenen Brandverletzungen des Björn Schuchmann aus Otzberg, 2005
Kopie der Gründungsunterlagen der Feuerwehr-Stiftung "Wildfried Köbler" Darmstadt-Dieburg, 2009
Anfrage von Landrat Klaus Peter Schellhaas an die Direktoren der Stadt- und Kreissparkasse Darmstadt und der Sparkasse Dieburg um Erhöhung des Kapitals der Feuerwehr-Stiftung "Wilfried Köbler" Darmstadt-Dieburg, 2011
Sachakte
Zugangsbeschränkungen: Gesperrt bis 2041
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2025, 08:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- A Amtliches Schriftgut (Tektonik)
- A.3 Landkreis Darmstadt-Dieburg (Tektonik)
- A.3.1 Politische Steuerung und Kreisorgane (Tektonik)
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