Seine Ankunft mit Carl Schurz bei seinem Schwiegersohn Gottfried Kinkel in London
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SN 098, 200
I i 14 (Bl. 6-8)
SN 098 Sammlung "Gottfried und Johanna Kinkel"
Sammlung "Gottfried und Johanna Kinkel" >> II. Teilsammlung Johanna Kinkel >> II.1. Korrespondenz >> II.1.2. Briefe aus der Londoner Zeit (1851-1858)
26. August 1852
Enthält: auch: weitere Umstände nach ihrer Landung in London (Aufwand durch Transport der Koffer und Kisten, "die Herr Schurz mit nach Amerika nimmt" sowie durch Reisegepäck zahlreicher mitgereister Auswanderer); schildert die Umstände der Seereise von Rotterdam nach London bzw. die der Schiffahrt zuvor von Bonn nach Rotterdam; schildert den Empfang in London durch die Kinkel-Familie, erwähnt u.a. die Kinder Johanna, Adele und Hermann; Grüße an seine Schwester [Agnes Nagelschmied], die für sein nun leeres Haus in Bonn sorgt; ungewisse Dauer seines Aufenthaltes; sein Gesundheitszustand; Bitte um Mitteilung des Briefinhaltes an befreundete Bekannte, allen voran [Peter Josef Anton] Hittorf; sein erster Morgen im Hause Kinkel
1 Doppelbl., 4 S. beschr., m. Kuvert
Korrespondenz
Archivale
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ
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- II. Teilsammlung Johanna Kinkel (Gliederung)
- II.1. Korrespondenz (Gliederung)
- II.1.2. Briefe aus der Londoner Zeit (1851-1858) (Gliederung)