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4-27-3 Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit, 4-27-3-14.0000
4-27-3 Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit
Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit
1931-1932
Enthält u. a.: Bittschreiben von Eugen Heinzerling, Düsseldorf (1932) [Bl. 2-13h sowie 9 nicht bez. Bll.]; Dank an Prof. Dr. Koetschau, Städtische Kunstsammlungen, für dessen Beitrag "Amorphismus und Klassizismus" in der "Kölnischen Zeitung" v. 03.08.1932 [Bl. 14-15]; Evangelischer Arbeiterverein e. V. Düsseldorf-Süd, Spende für Vereinshaus (1932) [Bl. 16-17]; Dank für Broschüre des Bundes zur Pflege des Hohenzollern-Gedankens / Hohenzollernbund: "Ein Tag beim Kaiser im Haus Doorn" (1932) [Bl. 18-25]; Beschwerde der Apollo-Theater A. G. gegen Zirkus Sarrasani (1932) [Bl. 26-28]; Glückwunsch zur Vermählung von Heinrich Baron Thyssen Bornemisza mit Maud Else Feller (1932) [Bl. 31-33]; Presseberichte zu einem Gastspiel der Düsseldorfer Oper in Bacharach (1932) [Bl. 34-40]; Rede von Heinrich Josef Brühl bei der amtlichen Verfassungsfeier der Stadt Düsseldorf (1932) [Bl. 42-44]; Reichsverband für Zucht und Prüfung deutschen Warmbluts, silberne Ehrennadel an Robert Lehr (19.09.1932) [Bl. 45; vgl. 4-27-2-2.0011]; Beschwerde des Stadtverordneten Wilfried Kossmann, DNVP, über den Ablauf der Haushaltsberatungen (1932) [Bl. 48-50a]; Schreiben des Geschäftsführers des Langnamvereins Schlenker an Oberbürgermeister Lehr und Bürgermeister Reuter betr. das Reichsmuseum für Gesellschafts- und Wirtschaftskunde (1932) [Bl. 52-55]; Stadtverordneter Hans Schäfer, Deutsche Volkspartei, betr. städtische Regiearbeiten mit Wohlfahrtserwerbslosen (1932) [Bl. 56-63]; finanzielle Schwierigkeiten bei der Düsseldorfer Schauspielhaus GmbH (1932), mit einem Artikel aus der "Kölnischen Volkszeitung" v. 10.05.1932 zur Entstehung eines Deutschen Theaters am Rhein durch Zusammenschluß der Schauspielhäuser Köln und Düsseldorf [Bl. 64-88]; Besprechungen mit den Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung, u. a. zur Finanz- und Kassenlage, Durchführung der neuen Notverordnung, Wiederwahl von Bürgermeister Reuter und Beigeordneten Jäker (1931) [Bl. 89-105]; Abschriften von Briefen der Gemeinschaft der Freunde des Düsseldorfer Schauspielhauses nach städtischem Subventionierungsbeschluß (1931) [Bl. 106-120]; Schreiben des Deutschen Frauenbundes für das Buch e. V. Sitz Leipzig (15.03.1932) mit erstem Rundschreiben für den Ehrenkreis der Förderer [Bl. 123-128]; Schriftwechsel mit dem Stadtverordneten Hans Schäfer betr. Streitsache seines Fraktionsfreundes Petersen mit Lorenz Karsch, Wirtschaftsbund (1932) [Bl. 136-140]; Rede des Reichskanzlers Brüning in Düsseldorf, Angriffe gegen Oberbürgermeister Lehr wegen Abwesenheit (1932) [Bl. 141-144]; kommunale Verwaltungsreform: Schriftwechsel u. a. mit dem Deutschen und Preußischen Städtetag, mit der Reichsregierung, dem Landesplanungsverband Düsseldorf (1925-1932), Abschriften von Richtlinien, Gesetzesentwürfen und Denkschriften des Städtetages (1922-1925), Ausschnitte aus den "Mitteilungen des Deutschen Städtetages" (Jge. 1925-1928), ferner: "Der deutsche Volkswirt. Zeitschrift für Politik und Wirtschaft", Jg. 5, Nr. 47, 21.08.1931, darin S. 1579-1581: "Reichsreform" von Hermann Höpker-Aschoff, Preußischer Finanzminister [Bl. 156-304]; Stadtverordneter Hans Schäfer zu einer Auftragstätigkeit für die Stadt Düsseldorf (1932) [Bl. 313-338].
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Düsseldorf (Archivtektonik)
- *4 Nachlässe, Deposita, Fremdarchive (Tektonik)
- Lehr, Dr. Dr. Robert (20.8.1883 Celle - 13.10.1956 Düsseldorf) Oberbürgermeister von Düsseldorf (1924-1933) Bundesinnenminister (1950-1953) (Tektonik)
- Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit (Bestand)