Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Bü 3524
49. I. OA Schorndorf 1851
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.49 OA Schorndorf >> 2.49.1 Erste Bearbeitung
1850
Enthält v.a.: Aichelberg, Hebsack, Forstrevier Engelberg; Auswanderung: Herkunftsort, Vermögen, Ziele; Antworten des Gemeinderats zu Schorndorf: Krankenhaus, Armenpflege, Erträge, Viehzucht, Märkte, Remskorrektionen u.a.; Auszüge aus der Stadt-, Spital- und Armenkastenpflegerechnung je 1848/49, Vermögensstand derselben Kassen auf 1850; Antworten der Gemeinderäte der OAsgemeinden auf Nachfragen v.a. zu Remskorrektionen, Wildpark bei Hohengehren, Güterpreisen, landwirtschaftlicher Verein in Oppelsbohm [OA Waiblingen], Waldausstockungen zur Ackerlandvermehrung.
STB
1 Bü
Archivale
Stroelin; OAmann in Schorndorf, A
Aichelberg : Aichwald ES
Engelberg; Forstrevier
Hebsack : Remshalden WN
Hohengehren : Baltmannsweiler ES
Oppelsbohm : Berglen WN
Rems; Fluß, Korrektionen
Schorndorf WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:51 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Obere Finanzbehörden (Tektonik)
- Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung (Bestand)
- 2. SPEZIALIA (Gliederung)
- 2.49 OA Schorndorf (Gliederung)
- 2.49.1 Erste Bearbeitung (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland