Projekt Ausst. documenta 8 (1987) - Presseausschnitte
Vollständigen Titel anzeigen
G020_VIII_797 c
G020 Kasper König
Kasper König
1983
Die Akte enthält Dokumente aus dem Jahr 1983 zu den Planungen der documenta 8. Kasper König kam als Kandidat für die künstlerische Leitung in die engere Auswahl; tatsächlich wurde diese schließlich nach einer missglückten Zusammenarbeit von Edy de Wilde und Harald Szeemann kurzfristig erneut von Manfred Schneckenburger übernommen.
Die Akte wurde in drei Teile (A-C) gegliedert:
C: Presseausschnitte
Der dritte Teil der Akte enthält eine von König angeforderte Pressemappe zur Debatte über die Nutzung des Fridericianums als documenta-Ausstellungsort. 1983 war im Gespräch, das Fridericianum zukünftig nur noch zur Hälfte der documenta als Ausstellungsfläche zur Verfügung zu stellen. In der anderen Hälfte sollte das technische Museum mit dauerhaften Installationen Einzug erhalten. Außerdem finden sich hier von König ausgeschnittene Presseartikel zu den Vorbereitungen der d8, die 1983 wegen der Nutzung des Fridericianums und wegen der langwierigen Auswahlprozedur eines künstlerischen Leiters in den Medien war.
Der Akte wurde nachträglich ein Konvolut mit folgenden Dokumenten zugeordnet:
- 2 Exemplare der "documenta press" 28.10.1986
- Kopie der Eröffnungsrede von Alfred Nemeczek
- 2 Exemplare der offiziellen Infobroschüre zur documenta
- Sticker documenta 8
- Infoflyer documenta 8
- Kopien "Fakten zur documenta 8"
- Briefumschlag adressiert an Dr. Ulrich Wilmes
- 3 Kopien von Zeitungsartikeln (1986)
Die Akte wurde in drei Teile (A-C) gegliedert:
C: Presseausschnitte
Der dritte Teil der Akte enthält eine von König angeforderte Pressemappe zur Debatte über die Nutzung des Fridericianums als documenta-Ausstellungsort. 1983 war im Gespräch, das Fridericianum zukünftig nur noch zur Hälfte der documenta als Ausstellungsfläche zur Verfügung zu stellen. In der anderen Hälfte sollte das technische Museum mit dauerhaften Installationen Einzug erhalten. Außerdem finden sich hier von König ausgeschnittene Presseartikel zu den Vorbereitungen der d8, die 1983 wegen der Nutzung des Fridericianums und wegen der langwierigen Auswahlprozedur eines künstlerischen Leiters in den Medien war.
Der Akte wurde nachträglich ein Konvolut mit folgenden Dokumenten zugeordnet:
- 2 Exemplare der "documenta press" 28.10.1986
- Kopie der Eröffnungsrede von Alfred Nemeczek
- 2 Exemplare der offiziellen Infobroschüre zur documenta
- Sticker documenta 8
- Infoflyer documenta 8
- Kopien "Fakten zur documenta 8"
- Briefumschlag adressiert an Dr. Ulrich Wilmes
- 3 Kopien von Zeitungsartikeln (1986)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ