Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Friedrich und seiner Gemahlin Dorothea sowie mit dem Oberamtmann Alexander v.d. Tann. - Dabei: Zwei Ausschreiben des Kurfürsten an die zu Frankfurt versammelten Gesandten der Stände und Städte Augsburgischer Konfession
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.94 Pfalz >> 3.94.1 Pfalz, Alte Kurlinie
Januar - Juni 1546
Enthält: 1546 Januar. Reformation in Kurpfalz, Einbehaltung der im Gebiete des Landgrafen belegenen Güter des Klosters Lorsch im Falle einer Einziehung des Klosters durch Kurpfalz. Sendung Alexanders v.d. Tann zum Erzbischof von Mainz. Werbung Sebastian Schertlins bei Kurfürst Friedrich. Plan einer Zusammenkunft des Kurfürsten, des Landgrafen und kursächsischer Räte in Frankfurt für Ende Januar. Sturz des Landgrafen mit dem Pferde. Verhandlungen zu Frankfurt: Friede und Recht, Unterstützung des Erzbischofs von Köln, Konzilsangelegenheit
Enthält: eigenhändiger Notizzettel des Landgrafen. - Vgl. Nr. 2100
Enthält: Februar. Ergebnis der Besprechung des Landgrafen mit dem Erzbischof von Mainz zu Höchst. Bewirtung des Kurfürsten Friedrich zu Darmstadt. Gerücht vom Tode des Papstes. Pfalzgräfin Dorothea regt Verhandlungen zur Befreiung ihres Vaters, des Königs von Dänemark, an. Zeitung vom Konzil. Reise des Johann v. Naves zu Kurfürst Friedrich. Ausschreiben eines Kurfürstentages nach Gelnhausen und dessen Widerrufung durch den Erzbischof von Mainz. Korrespondenz Philipps mit Granvella. Verhandlung mit Graf Ludwig von Öttingen wegen Befreiung seiner Schwiegermutter Margarethe v.d. Leyen. Truppenwerbungen in Niederdeutschland. Werbung des Johann v. Naves im Namen des Kaisers bei Kurfürt Friedrich, Absichten des Kaisers, kaiserliches Mandat gegen den Kurfürsten von Köln
Enthält: März. Werbung des Grafen Reinhard von Solms im Auftrage des Johann v. Naves beim Landgrafen. Zweckmäßigkeit einer persönlichen Besprechung der kölnischen Sache beim Kaiser durch den Landgrafen. Abneigung des Kurfürsten von Mainz gegen die Abhaltung eines Kurfürstentages. Stellung des Kaisers zu der kölnischen Angelegenheit, Schreiben Granvellas. Truppenwerbung des Grafen Wilhelm von Fürstenberg. Schulden Herzog Heinrichs von Braunschweig bei dem Florentiner Lorenz de Villano
Enthält: April, Mai. Fehde des Heinrich und Jobst Busch gegen die Stadt Nordhausen, Festnahme des Heinrich Busch in Speyer. Gesandtschaft des Vogtes zu Germersheim Heinrich Riedesel und des Gabriel Arnold zum Landgrafen wegen der Schulden des Pfalzgrafen Ott Heinrich und einer Anleihe bei Pfalzgraf Wolfgang
Enthält: Aufzeichnung über die ihnen erteilten Antworten
Enthält: vgl. Nr. 2448. Geheime Mitteilung einer Nachricht an Kurpfalz durch Simon Bing. Irrung zwischen den Grafen von Hohenlohe und Schwäbisch-Hall. Ermordung des Johannes Diaz in Neuburg, Prozeß gegen die in Innsbruck gefangen gesetzten Mörder
Enthält: vgl. Nr. 2648. Irrung zwischen Kurfürst Friedrich und Herzog Wilhelm von Bayern wegen der Kurwürde
Enthält: Instruktion für den zum Landgrafen in dieser Sache entsandten Heinrich Riedesel
Enthält: weitere Verhandlungsgegenstände: Abstellung der Werbungen des Pfalzgrafen Philipp und des Markgrafen Albrecht von Brandenburg für England durch Georg v. Heideck, kaiserliche Gesandtschaft bei Kurfürst Friedrich wegen des Besuches des Regensburger Reichstages und der Beteiligung am Frankfurter Tage, Entsetzung des Erzbischofs von Köln durch den Papst, Botschaft des Kaisers an die fränkische Ritterschaft, französische Gesandtschaft bei Kurpfalz, dänische Angelegenheit
Enthält: eigenhändige Aufzeichnung des Landgrafen und Antwort an den Gesandten. Nr. 2650. Vgl. Nr. 2648 und 2651
Enthält: Juni. Tag der fränkischen Ritterschaft zu Würzburg, Albrecht v. Rosenberg. Pfalzgraf Philipps Dienste für England. Pläne zur Verheiratung der Töchter König Ferdinands. Truppenwerbungen für den Kaiser und Papst. Werbungen Graf Christophs von Oldenburg, Tidos v. Knyphausen, Christophs v. Wrisberg, Herborts v. Langen u.a. Absicht des Kaisers, dem Kurfürsten Friedrich das Goldene Vließ zu nehmen. Verhandlungen auf dem Reichstage zu Regensburg, Spaltung im Kurfürsten- und Fürstenrat. Zeitungen. Irrung zwischen Kurfürst Friedrich und Herzog Wilhelm von Bayern wegen der Kurwürde. Anwesenheit Graf Christophs von Oldenburg und Tidos v. Knyphausen in Heidelberg. Truppenbestellung. Zweckmäßigkeit einer Zusammenkunft von Kurpfalz, Württemberg, Hessen und Kursachsen. Friede zwischen Frankreich und England. Stellung Philipps zum Kaiser. Verhandlung mit dem Grafen von Oldenburg und Tido v. Knyphausen. Margarethe v.d. Leyen. Absicht des Kaisers, Johann v. Naves zu Kurfürst Friedrich zu senden. Truppenannahme durch Hessen und Kursachsen. Haltung der oberländischen Städte, Württembergs und des Herzogs Moritz von Sachsen. Gesandtschaft des Heinrich Riedesel zum Landgrafen: Zusammenkunft von Kurpfalz und Württemberg zu Maulbronn, Friede zwischen England und Frankreich, Werbung des Johann v. Naves in Heidelberg, Vorwürfe des Kaisers gegen die Fürsten, Musterplatz zu Neumarkt, Maßnahmen zur Abwendung des Krieges, Schreiben Granvellas an Kurfürst Friedrich, Lieferung von Proviant durch Kurpfalz
Enthält: Instruktion und Antwort für den Gesandten. Der Kurfürst sendet Ambrosius Scheinpflug zu Graf Christoph von Oldenburg
Enthält: eigenhändiger Notizzettel des Landgrafen. - Vgl. Nr. 2100
Enthält: Februar. Ergebnis der Besprechung des Landgrafen mit dem Erzbischof von Mainz zu Höchst. Bewirtung des Kurfürsten Friedrich zu Darmstadt. Gerücht vom Tode des Papstes. Pfalzgräfin Dorothea regt Verhandlungen zur Befreiung ihres Vaters, des Königs von Dänemark, an. Zeitung vom Konzil. Reise des Johann v. Naves zu Kurfürst Friedrich. Ausschreiben eines Kurfürstentages nach Gelnhausen und dessen Widerrufung durch den Erzbischof von Mainz. Korrespondenz Philipps mit Granvella. Verhandlung mit Graf Ludwig von Öttingen wegen Befreiung seiner Schwiegermutter Margarethe v.d. Leyen. Truppenwerbungen in Niederdeutschland. Werbung des Johann v. Naves im Namen des Kaisers bei Kurfürt Friedrich, Absichten des Kaisers, kaiserliches Mandat gegen den Kurfürsten von Köln
Enthält: März. Werbung des Grafen Reinhard von Solms im Auftrage des Johann v. Naves beim Landgrafen. Zweckmäßigkeit einer persönlichen Besprechung der kölnischen Sache beim Kaiser durch den Landgrafen. Abneigung des Kurfürsten von Mainz gegen die Abhaltung eines Kurfürstentages. Stellung des Kaisers zu der kölnischen Angelegenheit, Schreiben Granvellas. Truppenwerbung des Grafen Wilhelm von Fürstenberg. Schulden Herzog Heinrichs von Braunschweig bei dem Florentiner Lorenz de Villano
Enthält: April, Mai. Fehde des Heinrich und Jobst Busch gegen die Stadt Nordhausen, Festnahme des Heinrich Busch in Speyer. Gesandtschaft des Vogtes zu Germersheim Heinrich Riedesel und des Gabriel Arnold zum Landgrafen wegen der Schulden des Pfalzgrafen Ott Heinrich und einer Anleihe bei Pfalzgraf Wolfgang
Enthält: Aufzeichnung über die ihnen erteilten Antworten
Enthält: vgl. Nr. 2448. Geheime Mitteilung einer Nachricht an Kurpfalz durch Simon Bing. Irrung zwischen den Grafen von Hohenlohe und Schwäbisch-Hall. Ermordung des Johannes Diaz in Neuburg, Prozeß gegen die in Innsbruck gefangen gesetzten Mörder
Enthält: vgl. Nr. 2648. Irrung zwischen Kurfürst Friedrich und Herzog Wilhelm von Bayern wegen der Kurwürde
Enthält: Instruktion für den zum Landgrafen in dieser Sache entsandten Heinrich Riedesel
Enthält: weitere Verhandlungsgegenstände: Abstellung der Werbungen des Pfalzgrafen Philipp und des Markgrafen Albrecht von Brandenburg für England durch Georg v. Heideck, kaiserliche Gesandtschaft bei Kurfürst Friedrich wegen des Besuches des Regensburger Reichstages und der Beteiligung am Frankfurter Tage, Entsetzung des Erzbischofs von Köln durch den Papst, Botschaft des Kaisers an die fränkische Ritterschaft, französische Gesandtschaft bei Kurpfalz, dänische Angelegenheit
Enthält: eigenhändige Aufzeichnung des Landgrafen und Antwort an den Gesandten. Nr. 2650. Vgl. Nr. 2648 und 2651
Enthält: Juni. Tag der fränkischen Ritterschaft zu Würzburg, Albrecht v. Rosenberg. Pfalzgraf Philipps Dienste für England. Pläne zur Verheiratung der Töchter König Ferdinands. Truppenwerbungen für den Kaiser und Papst. Werbungen Graf Christophs von Oldenburg, Tidos v. Knyphausen, Christophs v. Wrisberg, Herborts v. Langen u.a. Absicht des Kaisers, dem Kurfürsten Friedrich das Goldene Vließ zu nehmen. Verhandlungen auf dem Reichstage zu Regensburg, Spaltung im Kurfürsten- und Fürstenrat. Zeitungen. Irrung zwischen Kurfürst Friedrich und Herzog Wilhelm von Bayern wegen der Kurwürde. Anwesenheit Graf Christophs von Oldenburg und Tidos v. Knyphausen in Heidelberg. Truppenbestellung. Zweckmäßigkeit einer Zusammenkunft von Kurpfalz, Württemberg, Hessen und Kursachsen. Friede zwischen Frankreich und England. Stellung Philipps zum Kaiser. Verhandlung mit dem Grafen von Oldenburg und Tido v. Knyphausen. Margarethe v.d. Leyen. Absicht des Kaisers, Johann v. Naves zu Kurfürst Friedrich zu senden. Truppenannahme durch Hessen und Kursachsen. Haltung der oberländischen Städte, Württembergs und des Herzogs Moritz von Sachsen. Gesandtschaft des Heinrich Riedesel zum Landgrafen: Zusammenkunft von Kurpfalz und Württemberg zu Maulbronn, Friede zwischen England und Frankreich, Werbung des Johann v. Naves in Heidelberg, Vorwürfe des Kaisers gegen die Fürsten, Musterplatz zu Neumarkt, Maßnahmen zur Abwendung des Krieges, Schreiben Granvellas an Kurfürst Friedrich, Lieferung von Proviant durch Kurpfalz
Enthält: Instruktion und Antwort für den Gesandten. Der Kurfürst sendet Ambrosius Scheinpflug zu Graf Christoph von Oldenburg
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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