Rundschreiben und Schriftverkehr mit dem Landkreistag Mecklenburg-Vorpommern
Vollständigen Titel anzeigen
XIV/0168
Vorl. Nr.: 168
ZWA 37.044
NWM XIV Landkreis Nordwestmecklenburg
Landkreis Nordwestmecklenburg >> 05. 04. Eigenbetrieb Abfallwirtschaftsbetrieb
1993 - 2000
Enthält u.a.:<lb/> - diverse Rundschreiben <lb/> - Positionspapier zur Planungssicherheit der Abfallwirtschaft<lb/> - Technische Anleitung Siedlungsabfall <lb/> - Entwurf der 29. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes <lb/> - Verordnung über die umweltverträgliche Ablagerung von Siedlungsabfällen <lb/> - Abfallentsorgungspakt Bayern<lb/> - Auswirkungen neuer europäischer Richtlinien und Stand der Umsetzung abfallrechtlicher Projekte in Deutschland <lb/> - Korrekturblatt zur Beratung des Landtages zum Entwurf einer Landesverordnung über den Abfallwirtschaftsplan <lb/> - Bericht zur "Ökologischen Vertretbarkeit" der mechanischen-biologischen Vorbehandlung von Restabfällen <lb/> - Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung als Begrenzung der Gesetzgebungskompetenz für Lenkungsteuern <lb/> - Urteile von Gerichte<lb/> - Monopolisierung der Abfallwirtschaft, Die Energieversorgungsunternehmen und das DSD <lb/> - Rechtsfragen der Privatisierung von Abwasserbeseitigung und Abfallentsorgung <lb/>
Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Nordwestmecklenburg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ