25. Präsidiumssitzung am 26.11.1969, 26. Präsidiumssitzung am 17.12.1969, 27. Präsidiumssitzung am 7.1.1970, 28. Präsidiumssitzung am 29.1.1970, 29. Präsidiumssitzung am 11.2.1970, 30. Präsidiumssitzung am 11.3.1970, 31. Präsidiumssitzung am 2.4.1970
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 37/115
53
BArch DY 37 IG Bergbau-Energie
IG Bergbau-Energie >> DY 37 IG Bergbau-Energie >> Grundsatzfragen und Leitungstätigkeit >> Grundsatzfragen >> Präsidiumssitzungen, Beschlüsse >> IG Bergbau-Energie
1969-1970
Enthält:
25. Präsidiumssitzung: Höhere Leistungen in Bergbau und Energiewirtschaft zur Sicherung der Versorgung im Winter 1969/70; Überprüfung der Arbeits- und Bergbausicherheit im Steinkohlenwerk "Martin Hoop"; Arbeitszeit an produktionsfreien Tagen in der Braunkohleindustrie
Enthält:
26. Präsidiumssitzung: Arbeitsplan von Präsidium und Sekretariat 1. Quartal 1970; Berufswettbewerbe in der Energiewirtschaft; 3. Hochschulreform; internationale Arbeit 1969 und Planung 1970
Enthält:
27. Präsidiumssitzung: Auswertung 12. Tagung ZK der SED; Aus- und Weiterbildung der Werktätigen bei der Gestaltung des "entwickelten gesellschaftlichen Systems des Sozialismus"
Enthält:
28. Präsidiumssitzung: Arbeit des Zentralvorstands nach der 8. Tagung des Bundesvorstandes des FDGB; Vorbereitung 7. Tagung des Zentralvorstands; Einschätzung der Lage in der IG Bergbau und Energie im DGB
Enthält:
29. Präsidiumssitzung: Führungskonzeption der IG Bergbau-Energie für 1970; Auszeichnung Günther Reischmann, geb. 1929, als "Held der Arbeit"
Enthält:
30. Präsidiumssitzung: Bildung der Arbeitsgruppe Prognose und Perspektivplanung
Enthält:
31. Präsidiumssitzung: Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Qualifizierung von Frauen; Arbeitsplan der Frauenkommission; Rahmenkollektivvertrag in der Kohleindustrie; Wahlen der Gewerkschaftskomitees bei der VVB Energieversorgung
25. Präsidiumssitzung: Höhere Leistungen in Bergbau und Energiewirtschaft zur Sicherung der Versorgung im Winter 1969/70; Überprüfung der Arbeits- und Bergbausicherheit im Steinkohlenwerk "Martin Hoop"; Arbeitszeit an produktionsfreien Tagen in der Braunkohleindustrie
Enthält:
26. Präsidiumssitzung: Arbeitsplan von Präsidium und Sekretariat 1. Quartal 1970; Berufswettbewerbe in der Energiewirtschaft; 3. Hochschulreform; internationale Arbeit 1969 und Planung 1970
Enthält:
27. Präsidiumssitzung: Auswertung 12. Tagung ZK der SED; Aus- und Weiterbildung der Werktätigen bei der Gestaltung des "entwickelten gesellschaftlichen Systems des Sozialismus"
Enthält:
28. Präsidiumssitzung: Arbeit des Zentralvorstands nach der 8. Tagung des Bundesvorstandes des FDGB; Vorbereitung 7. Tagung des Zentralvorstands; Einschätzung der Lage in der IG Bergbau und Energie im DGB
Enthält:
29. Präsidiumssitzung: Führungskonzeption der IG Bergbau-Energie für 1970; Auszeichnung Günther Reischmann, geb. 1929, als "Held der Arbeit"
Enthält:
30. Präsidiumssitzung: Bildung der Arbeitsgruppe Prognose und Perspektivplanung
Enthält:
31. Präsidiumssitzung: Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Qualifizierung von Frauen; Arbeitsplan der Frauenkommission; Rahmenkollektivvertrag in der Kohleindustrie; Wahlen der Gewerkschaftskomitees bei der VVB Energieversorgung
Industriegewerkschaft Bergbau-Energie, 1946-1990
Aktenführende Organisationseinheit: IG Bergbau-Energie, Abt. Organisation/Kader
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
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