Liber feudorum Johannis a Grumbach (1455 - 1466), enthaltend protokollarische Einträge und Urkunden über dessen Belehnungen. Bestandteile: Vorsetzblatt mit Hinweisen von Lorenz Fries auf den Inhalt des Buches. 5 Blätter Personenregister ("der edelleute", zu fol. 1 - 51) geschrieben 1458 (?) durch Konrad Münch. 3 Blätter leer fol. a: 1413 Vergleich des Stifts mit Castell und Limpurg wegen des hohenloheschen Wildbanns; fol. b 1457 Lehenauftragung der Grafschaft Castell; fol. c und fol. 52 - 53 Lehen der Burggrafen von Nürnberg 1367, 1376, 1458, 1460, 1463; fol. 1 - 6 Grafen und Herren; fol. 7 - 51 Ritter und Knechte 52 - 53 s. oben (Burggrf. von Nürnberg); fol. 54 leer, 4 Bl. Oersonenregister zu fol. 55 - 85 Bürger und Bauern; fol. 55 - 85 Kommune Bürger und Bauern (dabei auch Würzburg, Bamberg, Nürnberg); fol. 86 Einträge über die Fehde Konrads von Aufseß und Gen,, Wzbg. 1464; fol. 87 - 93 b leer; fol. 94 - 109 Bekenntnisse (für die Frauen und Schulden - ohne Personenregister; fol. 110, 1374, maßbachische Lehen; fol. 111, 112 und 113 fehlen; 114 . 117 ZentGrafen, 117 Gelegenheit, Herkommen, Rechte und Ordnung der Zent zu Geylichsheim 1470 (Gelchsheim bei Röttingen)
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Liber feudorum Johannis a Grumbach (1455 - 1466), enthaltend protokollarische Einträge und Urkunden über dessen Belehnungen. Bestandteile: Vorsetzblatt mit Hinweisen von Lorenz Fries auf den Inhalt des Buches. 5 Blätter Personenregister ("der edelleute", zu fol. 1 - 51) geschrieben 1458 (?) durch Konrad Münch. 3 Blätter leer fol. a: 1413 Vergleich des Stifts mit Castell und Limpurg wegen des hohenloheschen Wildbanns; fol. b 1457 Lehenauftragung der Grafschaft Castell; fol. c und fol. 52 - 53 Lehen der Burggrafen von Nürnberg 1367, 1376, 1458, 1460, 1463; fol. 1 - 6 Grafen und Herren; fol. 7 - 51 Ritter und Knechte 52 - 53 s. oben (Burggrf. von Nürnberg); fol. 54 leer, 4 Bl. Oersonenregister zu fol. 55 - 85 Bürger und Bauern; fol. 55 - 85 Kommune Bürger und Bauern (dabei auch Würzburg, Bamberg, Nürnberg); fol. 86 Einträge über die Fehde Konrads von Aufseß und Gen,, Wzbg. 1464; fol. 87 - 93 b leer; fol. 94 - 109 Bekenntnisse (für die Frauen und Schulden - ohne Personenregister; fol. 110, 1374, maßbachische Lehen; fol. 111, 112 und 113 fehlen; 114 . 117 ZentGrafen, 117 Gelegenheit, Herkommen, Rechte und Ordnung der Zent zu Geylichsheim 1470 (Gelchsheim bei Röttingen)
Würzburger Lehenbücher 21
Lehenbücher 21
Würzburger Lehenbücher
Würzburger Lehenbücher
[1374], [1376], [1455 - 1470]
Würzburger Lehenbücher
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Original, Pergament, fol.; auf dem Einband in schwachen Umrissen noch das Wappenbild Grumbachs erkennbar
Äußere Beschreibung: Original, Pergament, fol.; auf dem Einband in schwachen Umrissen noch das Wappenbild Grumbachs erkennbar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:55 MESZ