Heinrich von Schaumberg ("Schawmberg") genannt "Knoch" reversiert die Einigung mit Dietrich ("Dyetreich"), Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, wegen eines vom Kloster zu Lehen gehenden Hofes genannt "der Hof" [zu Gestungshausen] mit jährlichen Abgaben von einem Drittel aller Erträge, im Todesfall oder bei Zinsverzug mit dem Verlust des Hofes samt Inventar, Bergfried ("daz berfrit") und dem Gebäude. Siegelbitte an Lupolt ("Leupolt"), Bischof zu Bamberg, Hadbrant von Heideck ("Heydechk", "Heydekk"), Domkantor ("Sankmeister") und Chorherr, Friedrich von Streitberg ("Streitperg"), Otto von Aufseß ("Aufsezz") und Konrad Stiebar ("Chunrad Stieber"), Ritter. - S 1 = Lupold, Bischof zu Bamberg, S 2 = A, S 3 = Hadbrant von Heideck, S 4 = Fridrich von Streitberg, S 5 = Otto von Aufseß, S 6 = Konrad Stiebar