Vokationen und Konfirmationen von Pastoren sowie Kirchen- und Schulbedienten Vol. XVI
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Rep. 5a, Nr. 1433
Rep. 5a Fach 114 Nr. 97
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 3 Vokationen und Bestallungen von Kirchen- und Schulbedienten, auch geistliche Gebäude
1692-1695
Enthält: Schriftstücke zu folgenden Vokationen und Konfirmationen der Regierung (1693): - Konfirmation des Theologiestudenten Gideon Rappos auf das Pastorat in Elmlohe - Konfirmation des Theologiestudenten Simon Hinrich Büscher auf das Pastorat in Mulsum - Gesuch der Adeligen im Kirchspiel Oederquart um Berufung eines neuen Pastors nach Absetzung des alten Pastors Magnus Mumme wegen Exzessen und Gesuch der anderen Eingepfarrten um Begnadigung Mummes (1692), Bewerbung Mummes auf das vakante Pastorat in St. Jürgen (1693) und Konfirmation Mummes darauf (1693) - Schreiben des Generalgouverneurs Erik Graf Dahlberg wegen Berufung des Regimentspredigers Conrad Wagner zum adjungierten Pastor und Amtsnachfolger an der Stader Etatskirche, auch königliche Verfügung und Vokation dazu sowie Introduktion Wagners (1693) und Übertragung der Konsistorialratsstelle auf ihn (1694/95) - Konfirmation des Theologiestudenten Petrus Vagt auf das Pastorat bei der St. Johannis-Kirche und Diakonat bei der St. Cosmae-Kirche in Stade - Konfirmation des Feldpredigers Jacob Schröder auf das Pastorat in Uthlede, auch Bewerbung Schröders und Gesuch der Einwohner Uthledes um Wiederbesetzung der Stelle - Konfirmation des Theologiestudenten Carl Christoph Rauschenbusch auf das Pastorat in Wittlohe, auch Gesuch der Gemeinde dazu - Konfirmation des Theologiestudenten Jacob Golstorf auf das Vikariat in Wremen
Verzeichnung
Rappos, Gideon, Pastor, Elmlohe Büscher, Simon Hinrich, Pastor, Mulsum Mumme, Magnus, Pastor, Oederquart u. St. Jürgen Dahlberg, Erik Graf, Generalgouverneur Wagner, Conrad, Pastor, adjungierter, Etatskirche, Konsistorialrat Vagt, Petrus, Pastor, St. Johannis-Kirche, Diakon, St. Cosmae-Kirche, Stade Schröder, Jacob, Pastor, Uthlede Rauschenbusch, Carl Christoph, Pastor, Wittlohe Golstorf, Jacob, Vikar, Wremen
Elmlohe, Pastorat, Besetzung Mulsum, Pastorat, Besetzung Oederquart, Kirchspiel, Adelige Oederquart, Pastorat St. Jürgen, Pastorat, Besetzung Stade, Etatskirche, Pastorat Stade, St. Johannis-Kirche, Pastorat Stade, St. Cosmae-Kirche, Diakonat Uthlede, Pastorat, Besetzung Wittlohe, Pastorat, Besetzung Wremen, Vikariat, Besetzung
Vokationen, Pastoren, Kirchen- u. Schulbediente Pastoren, Vokationen u. Konfirmationen Kirchen- u. Schulbediente, Vokationen u. Konfirmationen Konfirmationen, Pastoren, Kirchen- u. Schulbediente Vikariate, Vokationen u. Konfirmationen Etatskirche, Stade, Pastorat, adjungiertes St. Johannis-Kirche, Stade, Pastorat St. Cosmae-Kirche, Stade, Diakonat Diakonat, St. Cosmae-Kirche, Stade
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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