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Bogen, Ludwig, Rechtsanwalt in Michelstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 2 Buchstabe B
1840, 1841
Enthält: Schreiben des Vaters von Ludwig Bogen, Kammerrat Georg Heinrich Bogen, an die Prinzessin Elisabeth v. Hessen, geb. v. Preußen: Gesuch um Fürsprache beim Großherzog zur Erlangung der vollen Begnadigung seines Sohnes, 1840 (handschriftliche Kopie)
Enthält: Bittgesuch des Vaters von Ludwig Bogen, Kammerrat Georg Heinrich Bogen, an den Großherzog: Schilderung der Lebensumstände seines Sohnes, Bitte um Wiederzulassung zum Staatsdienst oder zur Advocatur, 1840 (handschriftliche Kopie)
Enthält: Schreiben des Vaters von Ludwig Bogen, Kammerrat Georg Heinrich Bogen, an Schleiermacher: Bitte um Unterstützung seines Bittgesuches an den Großherzog, 1840 (handschriftliche Kopie)
Enthält: Unterstützungsgesuch Ludwig Bogens für seine geplante Auswanderung nach Amerika, 1841
Enthält: Dankschreiben Ludwig Bogens für die Bewilligung von 50 Gulden Unterstützung für seine Auswanderung nach Amerika, 1841
Enthält: Schreiben Ludwig Bogens an den Steuererheber Rexroth, Michelstadt: Ausschlagung der großherzoglichen Unterstützung; Aufgabe der Absicht, nach Amerika auszuwandern nach Anstellung durch den Grafen von Erbach-Erbach, 1841
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Bogen, Georg Heinrich (1780-1841) - GND: 1079568964 (https://d-nb.info/gnd/1079568964)
Vermerke: Deskriptoren: Bogen, Ludwig (1809-1886) - GND: 116229675 (https://d-nb.info/gnd/116229675)
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth (Hessen und bei Rhein, Prinzessin, 1815-1885) - GND: 136924565 (https://d-nb.info/gnd/136924565)
Vermerke: Deskriptoren: Erbach-Erbach, Franz Eberhard XV. Graf v. (1818-1884) - GND: 116528427 (https://d-nb.info/gnd/116528427)
Vermerke: Deskriptoren: Amerika
Vermerke: Deskriptoren: Michelstadt:Einwohner
11 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.