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Scheerer, Ludwig, Hofbau-Aufseher in Darmstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 19 Buchstabe S
1825-1828, 1842-1847, 1852-1859
Enthält: Aufstellung der an Scheerer ausbezahlten Unterstützungsgelder, 1825-1828
Enthält: Ablehnungen eines Unterstützungsgesuchs Scheeres wegen Desertierung aus dem niederländischen Kriegsdienst durch den niederländischen Gesandten v. Scherff, 1859
Enthält: Mitteilung Dalwigks über das Scheitern des Versuchs, ein Austritt Scheerers aus dem niederländischen Kriegsdienst zu erreichen, 1853
Enthält: Mitteilung v. Scherffs über die Weiterleitung von Gesuchen an die niederländische Regierung, 1853 (Abschrift)
Enthält: Bericht über die Übersendung von Aktenstücken über den niederländischen Militärdienst Scheerers, 1852
Enthält: Stellungnahme Dalwigks zum Gesuch Scheerers um Übertragung einer Stelle als Hausmeister im Hoftheater Darmstadt, 1847
Enthält: Gesuch Scheerers um Übertragung der Hausmeisterstelle im Hoftheater, 1847
Enthält: Bericht über die militärischen Dienstverhältnisse Scheerers, o. D.
Enthält: Bestätigung des Austritts aus dem Militärdienst, 1842
Enthält: Gesuch des Regierungssekretärs Georg August Scheerer um Gewährung einer Unterstützung für seinen Bruder Ludwig, 1825
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Dalwigk zu Lichtenfels, Reinhard Carl Friedrich Freiherr v. (1802-1880) – GND: 118523511 (https://d-nb.info/gnd/118523511)
Vermerke: Deskriptoren: Scheerer, Georg August
Vermerke: Deskriptoren: Scheerer, Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Scherff, (N.N.) v.
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Hoftheater
21 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.