Büro des Oberstadtdirektors (Bestand)
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Acc. 1795
Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Stadt Köln >> Stadt Köln nach 1815 >> Oberbürgermeister mit Rat und Ausschüssen >> Dezernate >> Dezernat I, Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Recht >> Oberstadtdirektor >> Büro des Oberstadtdirektors
Vorbemerkung
Am 25.1.1989 lieferten die Büros der Stadtvertretung unter der Accessionsnummer 1113 ( 48 Kartons ), am 9.6.1989 unter der Accessionsnummer 1149 ( 46 Kartons ) und am 20.12.1989 ( 45 Umzugskartons ohne Accessionsnummer ) an das Stadtarchiv ab.
Alle drei Ablieferungen wurden zur Accession 1113 zusammengefaßt. Die gesamte Accession 1113 zählt 1182 Einheiten und erstreckt sich auf den Zeitraum von 1956 - 1989. Dabei bezieht sich der überwiegende Teil des Aktenmaterials auf die 70er bis mitte 80er Jahre. Die Accession1113, soweit unter den Signaturen personenbezogene Akten zu finden sind, bis zum Jahr 2019 für die Benutzung gesperrt.
Am 25.1.1989 lieferten die Büros der Stadtvertretung unter der Accessionsnummer 1113 ( 48 Kartons ), am 9.6.1989 unter der Accessionsnummer 1149 ( 46 Kartons ) und am 20.12.1989 ( 45 Umzugskartons ohne Accessionsnummer ) an das Stadtarchiv ab.
Alle drei Ablieferungen wurden zur Accession 1113 zusammengefaßt. Die gesamte Accession 1113 zählt 1182 Einheiten und erstreckt sich auf den Zeitraum von 1956 - 1989. Dabei bezieht sich der überwiegende Teil des Aktenmaterials auf die 70er bis mitte 80er Jahre. Die Accession1113, soweit unter den Signaturen personenbezogene Akten zu finden sind, bis zum Jahr 2019 für die Benutzung gesperrt.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
10.06.2025, 08:12 MESZ
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