Missive an Kurfürsten und Fürsten des Heiligen Römischen Reichs
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XX. HA, Ostpr. Fol., Nr. 16
B 283
XX. HA, Ostpr. Fol. Ostpreußische Folianten (Geheime Kanzlei der Oberratsstube etc.)
Ostpreußische Folianten (Geheime Kanzlei der Oberratsstube etc.) >> 01 Auswärtige Beziehungen >> 01.04 Missive an Kurfürsten und Fürsten im römischen Reich
1526 - 1538
Enthält u. a.:
- Seite 18: Gesuch des Herzogs Albrecht von Preußen an den Herzog [Friedrich II.] von Liegnitz um Stellung eines Teich- oder Deichgräbers und Gesellen, [September] 1526
- Seite 29: Kopie eines Schreibens des Herzog Albrechts von Preußen an seine Brüder, Markgraf Kasimir von Brandenburg-Kulmbach und Georg von Brandenburg-Ansbach an den Herzog Friedrich [II.] von Liegnitz mit Informationen über den Stand der Verhandlungen mit dem Kurfürsten Joachim [I.] von Brandenburg, 10. Januar 1527
- Seite 30 - 31: Gesuch des Herzogs Albrecht von Preußen an den Herzog Friedrich [II.] von Liegnitz um Förderung und Beihilfe für Quirin Schlick im Rahmen von Auseinandersetzungen mit seinem Bruder Albrecht Schlick, 05. Mai 1527
- Seite 47 - 48: Gesuch des Herzogs Albrecht von Preußen an den Kurfürsten [Johann I.] von Sachsen um Gnade für Dietrich von Kreytzen wegen dessen Landesverweisung aufgrund eines Angriffs auf Böhmen, 07. Mai 1528
- Seite 49 - 50: Herzog Albrecht an Kurfürst Johann [I.] von Sachsen betreffend die Absage des Tags zu Crossen sowie Bitte um Mitteilung möglicher Verhandlungsthemen, 24. Mai 1528
- Seite 51 - 52: Dank Herzogs Albrecht von Preußen an den Kurfürsten [Johann I.] zu Sachsen für einen zugesendeten Hengst sowie Tagfahrt Herzog Albrechts von Preußen nach Crossen zur Klärung einer Auseinandersetzung zwischen ihm und dem Kurfürsten Joachim [I.] von Brandenburg, 29. September 1528.
- Seite 18: Gesuch des Herzogs Albrecht von Preußen an den Herzog [Friedrich II.] von Liegnitz um Stellung eines Teich- oder Deichgräbers und Gesellen, [September] 1526
- Seite 29: Kopie eines Schreibens des Herzog Albrechts von Preußen an seine Brüder, Markgraf Kasimir von Brandenburg-Kulmbach und Georg von Brandenburg-Ansbach an den Herzog Friedrich [II.] von Liegnitz mit Informationen über den Stand der Verhandlungen mit dem Kurfürsten Joachim [I.] von Brandenburg, 10. Januar 1527
- Seite 30 - 31: Gesuch des Herzogs Albrecht von Preußen an den Herzog Friedrich [II.] von Liegnitz um Förderung und Beihilfe für Quirin Schlick im Rahmen von Auseinandersetzungen mit seinem Bruder Albrecht Schlick, 05. Mai 1527
- Seite 47 - 48: Gesuch des Herzogs Albrecht von Preußen an den Kurfürsten [Johann I.] von Sachsen um Gnade für Dietrich von Kreytzen wegen dessen Landesverweisung aufgrund eines Angriffs auf Böhmen, 07. Mai 1528
- Seite 49 - 50: Herzog Albrecht an Kurfürst Johann [I.] von Sachsen betreffend die Absage des Tags zu Crossen sowie Bitte um Mitteilung möglicher Verhandlungsthemen, 24. Mai 1528
- Seite 51 - 52: Dank Herzogs Albrecht von Preußen an den Kurfürsten [Johann I.] zu Sachsen für einen zugesendeten Hengst sowie Tagfahrt Herzog Albrechts von Preußen nach Crossen zur Klärung einer Auseinandersetzung zwischen ihm und dem Kurfürsten Joachim [I.] von Brandenburg, 29. September 1528.
Archivale
Alphabetisches Personenverzeichnis siehe Findbuch 170.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
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- Das Herzogtum Preußen nach 1525 und das brandenburg-preußische Territorium nach 1618 (Tektonik)
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