Die Insel Poel in alten Ansichten Band 7
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SG/AB/HB/00118
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 07. F Geschichte einzelner Ortschaften und Kommunen >> 07.03. FC Chroniken von Orten des ehemaligen Kreises Wismar
2002
Enthält u.a.: S. 2 Lehrerin Katharina Meyer. -S.4,5 und 7 alte Karten. -S.12 Postwagen, Beförderung. -S.17 Gründung eines Gesangvereins mit zweitem Vorsitzenden Werner Laatz. -S.20,21 Fischer von Poel. -S.23 Werkzeuge des Fischers. -S.24 Fund alter Bücher von Johanna Buchholz. -S. 26 Foto der Lehrerschaft. -S. 29 Dr. Hugo Unruh. -S.33 Hebamme Anna Budnick und Erna Kühl. -S.34 Zahnarzt. -S.35 und 36 Kirche von Poel. -S.37 Pastor Friedrich Paepke. -S.38 Glocke der Poeler Kirche. -S.40 Karte vom Schloss. -S.43 Sportverein. -S.45 bis 47 Bauern. -S.48 Seegrasbergung. -S.50 erster Seegrashändler Ernst Beyer. -S.52 Lageskizze einer Feldbahn. -S.53,54 Gastwirt Hans Waack. -S.56 Wohnhaus der Haland`s. -S.61 Bürgermeister Ernst Thegler 1956. -S.65-68 Strandleben. -S.75 Trachten von Poel.
Europäische Bibliothek-Zaltbommel/Niederlande
76 Seiten
Akten
ISBN: 90 288 6713 9
Autor: Jürgen Pump
Autor: Jürgen Pump
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ