Streitsachen zwischen Herzog Albrecht von Bayern und Hanns v. Oettingen wegen einer ausstehenden Besoldung; verschiedene Gerichtsverhandlungen mit Graf Ludwig von Oettingen, Markgraf Friedrich von Brandenburg und Albrecht, Bischof von Eichstätt 1435-1439; Urfehde zwischen Burkhardt von Neueneck und Hartmut von Rammingen einerseits, Herzog Wilhelm, Herzogin Margarethe, Herzog Ernst und Herzog Albrecht andererseits bezüglich Schuldenforderungen und des geplanten Mordes an Herzog Wilhelm; ferner die Gefangennahme des Hartmut von Rammingen durch die Herren von Rechberg 1433-1445; Absagebrief von Hanns und Wolfram von Eglofstein, Hanns Österreicher und Michael Heberstorfer 1442; Die Grafen Johannes, Ulrich und Wilhelm v. Oettingen fordern von Herzog Heinrich eine Schuld, die von Graf Friedrich von Oettingen bei Herzog Ludwig von Ingolstadt herrührt; ferner Ansprüche gegen die Herren von Lauingen 1448
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Streitsachen zwischen Herzog Albrecht von Bayern und Hanns v. Oettingen wegen einer ausstehenden Besoldung; verschiedene Gerichtsverhandlungen mit Graf Ludwig von Oettingen, Markgraf Friedrich von Brandenburg und Albrecht, Bischof von Eichstätt 1435-1439; Urfehde zwischen Burkhardt von Neueneck und Hartmut von Rammingen einerseits, Herzog Wilhelm, Herzogin Margarethe, Herzog Ernst und Herzog Albrecht andererseits bezüglich Schuldenforderungen und des geplanten Mordes an Herzog Wilhelm; ferner die Gefangennahme des Hartmut von Rammingen durch die Herren von Rechberg 1433-1445; Absagebrief von Hanns und Wolfram von Eglofstein, Hanns Österreicher und Michael Heberstorfer 1442; Die Grafen Johannes, Ulrich und Wilhelm v. Oettingen fordern von Herzog Heinrich eine Schuld, die von Graf Friedrich von Oettingen bei Herzog Ludwig von Ingolstadt herrührt; ferner Ansprüche gegen die Herren von Lauingen 1448
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 1945
Fürstenbücher 6
Zusatzklassifikation: Fürstensachen Tom. Pars VI
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 37 Acta publica >> 37.02 Fürstensachen
1433-1445, 1435-1439, 1442, 1448
Enthält: Darin: Urkunden v. 1437 (2), 1438 (2), 1439, 1442, 1443 und 1446
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 386 fol.
Äußere Beschreibung: 386 fol.
Intensivverzeichnung: s. Fürstenbücher 6
Bayern: Albrecht III. Herzog von
Bayern: Ernst Herzog von
Bayern: Heinrich XVI. (der Reiche) Herzog von
Bayern: Ludwig VII. Herzog von
Bayern: Margarethe Herzogin von
Bayern: Wilhelm III. Herzog von
Brandenburg: Friedrich I. Markgraf von
Eglofstein: Hans von
Eglofstein: Wolfram von
Lauingen: Herren von
Neueneck: Burkhardt von
Oettingen: Johann Graf von
Oettingen: Ludwig Graf von
Oettingen: Ulrich Graf von
Oettingen: Wilhelm Graf von
Rammingen: Hartmut von
Rechberg: Freiherren von
Eichstätt (Lkr. Eichstätt), Bistum/Hochstift: Bischöfe / Albrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ