Plenartagung: 1971.05.27, Beratung der Willenserklärung zum VIII. Parteitag der SED, Diskussion über die Wahl von Mieczyslaw Bermann zum Korrespondierenden Mitglied, Bericht über die Kommission für die kulturell-ästhetische Erziehung und Bildung der Schuljugend beim Ministerium für Kultur,
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 0508
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.1. Tagungen und Sitzungen >> 01.1.1. Plenartagungen
1971
Enthält: - Unterlagen zur Vorbereitung und Durchführung der Tagung, u.a. Einladungen, Absagen (Walter Felsenstein, Wolfgang Heinz, Hans Dieter Mäde, Gret Palucca) - Ablaufplan - Entwurf und letzte Fassung der Willenserklärung - Vorlage für die Wahl von Mieczyslaw Berman, Anwesenheitslisten - Protokoll mit Einführung von Konrad Wolf zur Diskussion über die Willenserklärung, Berichten von Helmut Baierl und Alfred Kurella zur Arbeit der Kommission für die kulturell-ästhetische Erziehung der Schuljugend beim Ministerium für Volksbildung, Diskussionsbeiträge von Alexander Abusch, Helmut Baierl, Ruth Zechlin, Jurij Brezan, Ernst Busch, Fritz Cremer, Paul Dessau, Götz Friedrich, Erwin Geschonneck, Joachim Herz, Hermann Kant, Alfred Kurella, Andrew Thorndike, Michael Tschesno-Hell, Manfred Wekwerth, Klaus Wittkugel Darin: Protokoll der Diskussion zur konstituierenden Sitzung der Kommission für die kulturell-ästhetische Bildung und Erziehung der Schuljugend beim Ministerium für Kultur am 23.4.1971 mit Beiträgen von u.a. Günter Jahn, Wolfgang Lesser, Hans-Peter Minetti, Günter Görlich, Klaus Herde, Klaus Gysi, Werner Engst
Präsidium
1 Mappe, 105 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0508
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ