Kennen Sie Tübingen? : zehn Führungen für Einheimische und Gäste im Sommer 2007 ; vom 23.07.-24.09.2007 ; 23.07.2007: das alte Universitätsviertel mit Prof.Dr. Sönke Lorenz, 30.07.2007: ein kleiner Skulpturenspaziergang durch die Altstadt mit Prof.Dr. Axel von Criegern, 06.08.2007: von den Anfängen der Stadt Tübingen mit Prof.Dr. Barbara Scholkmann, 13.08.2007: die schwäbische Romantik in Tübingen, ein literarischer Spaziergang mit Prof.Dr. Wilfried Setzler, 20.08.2007: Johannes Osiander, der Retter Tübingens und seine Familie mit Prof.Dr. Günther Schweizer, 27.08.2007: die Stadt der kurzen Wege, Wohnen und Arbeiten im Französischen Viertel mit Dipl.-Geogr. Fabian Betz, 03.09.2007: auf den Spuren der ersten Tübinger Studentinnen mit Dipl.-Päd. Bea Dörr, 10.09.2007: Mittelpunkt der Stadt, das Tübinger Rathaus von außen und innen mit Oberbürgermeister Boris Palmer, 17.09.2007: Hopfen und Malz verloren! Auf den Spuren der Tübinger Brauereigeschichte mit Udo Rauch, 24.09.2007: Attempto! Graf Eberhards Bauprojekte in der Tübinger Altstadt mit Tilmann Marstaller M.A. / Universitätsstadt Tübingen, Kulturamt
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Kennen Sie Tübingen? : zehn Führungen für Einheimische und Gäste im Sommer 2007 ; vom 23.07.-24.09.2007 ; 23.07.2007: das alte Universitätsviertel mit Prof.Dr. Sönke Lorenz, 30.07.2007: ein kleiner Skulpturenspaziergang durch die Altstadt mit Prof.Dr. Axel von Criegern, 06.08.2007: von den Anfängen der Stadt Tübingen mit Prof.Dr. Barbara Scholkmann, 13.08.2007: die schwäbische Romantik in Tübingen, ein literarischer Spaziergang mit Prof.Dr. Wilfried Setzler, 20.08.2007: Johannes Osiander, der Retter Tübingens und seine Familie mit Prof.Dr. Günther Schweizer, 27.08.2007: die Stadt der kurzen Wege, Wohnen und Arbeiten im Französischen Viertel mit Dipl.-Geogr. Fabian Betz, 03.09.2007: auf den Spuren der ersten Tübinger Studentinnen mit Dipl.-Päd. Bea Dörr, 10.09.2007: Mittelpunkt der Stadt, das Tübinger Rathaus von außen und innen mit Oberbürgermeister Boris Palmer, 17.09.2007: Hopfen und Malz verloren! Auf den Spuren der Tübinger Brauereigeschichte mit Udo Rauch, 24.09.2007: Attempto! Graf Eberhards Bauprojekte in der Tübinger Altstadt mit Tilmann Marstaller M.A. / Universitätsstadt Tübingen, Kulturamt
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2007
1 Plakat
Plakat
Betz, Fabian
Criegern, Axel von
Dörr, Bea
Lorenz, Sönke
Marstaller, Tilmann
Osiander, Johannes
Palmer, Boris
Rauch, Udo
Scholkmann, Barbara
Schweizer, Günther
Setzler, Wilfried
Württemberg, Eberhard Graf von
Kennen Sie Tübingen?
Führungen durch Tübingen 2007
Wilhelmsvorstadt
Altstadt, Skulpturenspaziergang
Bauprojekte Graf Eberhards in der Altstadt
Skulpturenspaziergang durch die Altstadt
Altstadt, Bauprojekte Graf Eberhards
literarischer Spaziergang
Retter Tübingens, Johannes Osiander
Französisches Viertel, Wohnen und Arbeiten
Studentinnen, erste Tübinger Studentinnen
Rathaus
Brauereigeschichte, Tübinger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ