2.2.13. Amt Monheim
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Gliederung
AA 0035 Jülich-Berg VI, Herzogliche Apanagial-Regierung (AA 0035)
Jülich-Berg VI, Herzogliche Apanagial-Regierung (AA 0035) >> 2. Landesdirektion, Zweite Deputation (Landesdirektion II) >> 2.2. Specialia
Im Bestand Jülich-Berg III: 301) Register der auf dem Amt Monheim haftenden (persönlichen) geistlichen Kapitalien, 1803-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 155) - 302) Widerrechtliche Kapitalienübertragungen der linksrheinischen Geistlichkeit, 1802-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 156) - 303) Aufkündigung von Pachtjahren an Pächter der linksrheinischen Geistlichkeit, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 157) - 304) Obligationen auf die Kellnerei des Amts Monheim, besonders die Verschreibungen für die Erben Grafen von Velbrück auf die Honnschaften Berghausen, Immigrath und Wierscheid, (1608, 1662), 1801-1802 (Altsignatur: Landesdirektion II, 158) - 305) Kapital auf den Monheimer Rentgefällen, 1569 zugunsten der Erben von Schlösseren, später der Frau von Heck, (1569), 1799-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 159) - 306) Rente des Vikars zu Baumberg von 12 Reichstalern, die bisher von dem Stift St. Gereon in Köln entrichtet wurden, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 160) - 307) Rechnungswesen des Kommissariats Benrath-Eller, 1795-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 161) - 308) Entreprise der Gärtnerei des Schlosses Benrath durch von Pigage, 1769/1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 162) - 309) Bei dem Bau des Schlosses Benrath der Horster Mühle des Rittersitzes Elbroich entzogenes Wasser, 1801-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 163) - 310) Kameral-Brandhof (Honnschaft Berghausen) und Gereoniter-Fronhof zu Monheim, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 164) - 311) Brandkassenbeitrag des Buchholzer Hofs, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 165) - 312) Streit über das Honnenamt zu Hittorf zwischen Lorenz Blanck und Anton Reinhard, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 166) - 313) Kapital des Heilig-Geist-Hospitals auf dem Fronhof zu Monheim, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 167) - 314) Verpachtung des Rottzehnten im Unteramt Monheim, Streit über die Liquidation zwischen dem Pastor zu Himmelgeist u.a., 1798-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 168) - 315) Vorschuss des Christian Peters auf das Monheimer Graswerth, 1795-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 169) - 316) Verpachtung des Monheimer und Reusrather Werths, 1795-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 170) - 317) Holzlieferung des Hinüber-Guts an das ehemalige Stift zu Neuss, 1802 (Altsignatur: Landesdirektion II, 171) - 318) Verpachtung des Reusrather Rottzehnten, 1794-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 172) - 319) Sequestrierte geistliche Gewälde auf der Rheindorfer Mark, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 173) - 320) Verweigerung des Rottzehntens von Ländereien auf der Städtges-Weide bei Rheindorf, (1625), 1803, enthält auch: Abschrift eines Hebezettels von 1625 (Altsignatur: Landesdirektion II, 174) - 321) Jagd auf dem Urdenbacher Werth, streitig mit dem Grafen von Nesselrode-Reichenstein, 1801-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 175) - 322) Beschwerde des Kameralmüllers zu Urdenbach über das vom Ausland eingeführte Brot und Mehl, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 176)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
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- 1.1.2.9. Herzogliche Apanagialregierung (1804-1806) (Tektonik)
- Jülich-Berg VI AA 0035 (Bestand)
- 2. Landesdirektion, Zweite Deputation (Landesdirektion II) (Gliederung)
- 2.2. Specialia (Gliederung)