Akten des Landgrafen Philipp bezw. Simon Bings: Entwürfe und Abschriften von Streitschriften und Eingaben des Landgrafen und der Schmalkaldischen Bundesstände einer- und des Herzogs Heinrich des Jüngeren von Braunschweig andererseits beim Kaiser. (Einige Stücke im Hans-, Hof- und Staatsarchive zu Wien.) Aufzeichnungen des Landgrafen, Feiges, Simon Bings und des Antonius Corvinus. Des letzteren Briefwechsel mit Bing. Schreiben der Schmalkaldischen Bundesstände an die Stadt Braunschweig. Kaiserliche Mandate. Druckschriften. Abschriften (1539-1541)
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Akten des Landgrafen Philipp bezw. Simon Bings: Entwürfe und Abschriften von Streitschriften und Eingaben des Landgrafen und der Schmalkaldischen Bundesstände einer- und des Herzogs Heinrich des Jüngeren von Braunschweig andererseits beim Kaiser. (Einige Stücke im Hans-, Hof- und Staatsarchive zu Wien.) Aufzeichnungen des Landgrafen, Feiges, Simon Bings und des Antonius Corvinus. Des letzteren Briefwechsel mit Bing. Schreiben der Schmalkaldischen Bundesstände an die Stadt Braunschweig. Kaiserliche Mandate. Druckschriften. Abschriften (1539-1541)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.16 Reichstag zu Regensburg 1541
März - Juni 1541
Enthält: 1541 März - Juni. Verantwortung des Landgrafen gegen die Beschuldigungen des Herzogs. Hildesheim u. die Herzöge Erich u. Heinrich. Anklage gegen Herzog Heinrich wegen Mordbrennerei und seine Verantwortung. Zeugenaussagen. (Zum Teil Beilagen zu nicht bestimmten Schreiben. Vgl. oben Nr. 547 und 560.) Mitteilung des Kurfürsten von Mainz in dieser Angelegenheit. Eingabe von Reichsfürsten beim Kaiser wegen Nichtigkeitserklärung des Verzichtes des Herzogs Wilhelm von Braunschweig. Versuch des Landgrafen, zum Verhör gegen den Herzog zu kommen. Feindseligkeit des Bischofs von Lund gegen Herzog Heinrich. Antwort des Landgrafen auf die gedruckte Supplikation des Herzogs. Kaiserlicher Befehl an den Bischof Franz von Münster, den Abt Philipp von Fulda, Johann Brendel Burggrafen zu Friedberg und Bürgermeister und Rat zu Göttingen, die von dem Landgrafen Philipp vorgeschlagenen Zeugen zu vernehmen. Beweise von dem Leben der als gestorben und begraben ausgegebenen Geliebten des Herzogs Eva Trott. Deren Verwandtschaft, Klage wider den Herzog
Enthält: Streitschriften: 1. 'Furtrag, Supplikation, | Bit vnd Erbieten, so der Durchleuch-|tig hochgeborn Fürst vnd Herr, Herr Heinrich der | Jünger Hertzog zu Braunschweig vnd Luneburg etc., ... auff gehaltnem Reichstage am zehenden tag Junii, anno etc. xlj wider beide Chur vnd Fürsten, Sachssen vnd Hessen, | gethan vnd vbergeben hat.' 2. Gegenschrift des Landgrafen ('Warhafftiger, bestendiger, | vnnd gegründter Gegenbericht, vnd | verantwortung' usw). 3. 'CONTRARIVM, | wider ein erlogen schand-|gedicht, welchs newlich im Druck | wider Hertzogen Heinrichen zu | Braunschweig etc. vnd die | Römischen Catholischen Kirchen aus-|gegossen ist.' 4. Verantwortung Hans Kochs Amtmanns zu Trendelburg an den Landgrafen 1541 Sonnabends nach Letare (2. April). 5. Verantwortung und Schutzschrift des Herzogs Ernst von Braunschweig und Lüneburg wider Herzog Heinrich 1541 Juni 13. Bitte des Corvinus an Bing, ihm noch sechs Exemplare der 'Teufel- oder Satanexpostulation' zu schicken
Enthält: Beschwerde der hessischen Gesandten über die Beschlagnahme eines nach Bremen bestimmten Salzschiffes in Holzminden durch Herzog Heinrich. Kaiserliches Verbot der Erhöhung des Weserzolls und Befehl, das Schiff wieder freizugeben
Enthält: Herzog Heinrich und sein Bruder Herzog Wilhelm von Braunschweig
Enthält: Streitschriften: 1. 'Furtrag, Supplikation, | Bit vnd Erbieten, so der Durchleuch-|tig hochgeborn Fürst vnd Herr, Herr Heinrich der | Jünger Hertzog zu Braunschweig vnd Luneburg etc., ... auff gehaltnem Reichstage am zehenden tag Junii, anno etc. xlj wider beide Chur vnd Fürsten, Sachssen vnd Hessen, | gethan vnd vbergeben hat.' 2. Gegenschrift des Landgrafen ('Warhafftiger, bestendiger, | vnnd gegründter Gegenbericht, vnd | verantwortung' usw). 3. 'CONTRARIVM, | wider ein erlogen schand-|gedicht, welchs newlich im Druck | wider Hertzogen Heinrichen zu | Braunschweig etc. vnd die | Römischen Catholischen Kirchen aus-|gegossen ist.' 4. Verantwortung Hans Kochs Amtmanns zu Trendelburg an den Landgrafen 1541 Sonnabends nach Letare (2. April). 5. Verantwortung und Schutzschrift des Herzogs Ernst von Braunschweig und Lüneburg wider Herzog Heinrich 1541 Juni 13. Bitte des Corvinus an Bing, ihm noch sechs Exemplare der 'Teufel- oder Satanexpostulation' zu schicken
Enthält: Beschwerde der hessischen Gesandten über die Beschlagnahme eines nach Bremen bestimmten Salzschiffes in Holzminden durch Herzog Heinrich. Kaiserliches Verbot der Erhöhung des Weserzolls und Befehl, das Schiff wieder freizugeben
Enthält: Herzog Heinrich und sein Bruder Herzog Wilhelm von Braunschweig
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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