Ausbau der Domänenstraße (oberer Teil) in Kürenz, Bd. 2
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Tb 60 / 539
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C I Straßen >> C I 5 Straßenakten A - Z (Neuanlage, Neuregulierung und Asphaltierung, Fluchtlinienplanung) >> C I 5.22 Domänenstraße (Dorfstraße, Ortsstraße in Kürenz)
1914, 1930 - 1941
Enthält u.a.: Hinterlegung der Straßenbaukosten bei den Neubauten Dewald (1914) und Zenzius (1932)
Enthält v.a.: Einsprüche gegen die Heranziehung zu den Straßenbaukosten; Verwaltungsstreitsachen wegen Heranziehung zu den Anliegerbeiträgen:
- Mathias Kopp, Reichsbahnoberschaffner
- Theodor Kordel-Glasner
- Johann Burbach
- Andreas Christiany
- Paul Franzen
- Nikolaus Gitzinger
- Theodor Kordel-Gitzinger
- Witwe des Jakob Körner
- Wilhelm Meyer
- Johann Monz
- Matthias Schuhmacher
- Witwe des Nik. Simonis
- Eduard Welter
- Anton Wenner
- Johann Zenzius
- Wilhelm Zimmermann
- Michel Zonker
- Johann Schwarz
- Witwe des Mathias Huwer
- Hubert Jakobs, beziehungsweise dessen Erben
- Kaspar Wollscheid
- Paul Mörsdorf
- Paul Schnippering
Enthält v.a.: Einsprüche gegen die Heranziehung zu den Straßenbaukosten; Verwaltungsstreitsachen wegen Heranziehung zu den Anliegerbeiträgen:
- Mathias Kopp, Reichsbahnoberschaffner
- Theodor Kordel-Glasner
- Johann Burbach
- Andreas Christiany
- Paul Franzen
- Nikolaus Gitzinger
- Theodor Kordel-Gitzinger
- Witwe des Jakob Körner
- Wilhelm Meyer
- Johann Monz
- Matthias Schuhmacher
- Witwe des Nik. Simonis
- Eduard Welter
- Anton Wenner
- Johann Zenzius
- Wilhelm Zimmermann
- Michel Zonker
- Johann Schwarz
- Witwe des Mathias Huwer
- Hubert Jakobs, beziehungsweise dessen Erben
- Kaspar Wollscheid
- Paul Mörsdorf
- Paul Schnippering
1 Bü. (6 cm)
Archivale
Verweis: Vgl. Tb 60 / 507 u. 540.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ