Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 21
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BArch DY 30/35526
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Bauwesen im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
März-Sept. 1985
Enthält u.a.:
10. und 11. Tagung des ZK, 22.-21. Juni und 22. Nov. 1985 (Zuarbeiten zu den Berichten des Politbüros des ZK); Beratung des Sekretariats des ZK mit den Generaldirektoren der Kombinate, 29.-30. Aug. 1985 in Leipzig; Besuch E. Honeckers im Ernst-Thälmann-Park; Beratungen der Wirtschaftskommission beim Politbüro des ZK, 29. Mai und 24. Juni 1985; Leistungsvergleiche im Bereich des Ministeriums für Bauwesen; Regelungen zur Prämierung im Staatsapparat; Mineraldüngerversorgung; Eröffnung des Bauhauses in Dessau; Aufgaben des kreisgeleiteten Bauwesens für den Wohnungsbau; Materialverschwendung im kreisgeleiteten Bauwesen des Bezirkes Gera (Stellungnahme zur Presseveröffentlichung des EULENSPIEGEL); Bauschäden an Bildungseinrichtungen des Bezirkes Gera; Inspektionen zur "FDJ-Initiative Berlin"; Inspektion auf dem Gelände des Rheinsberger Schlosses; Investitionsobjekte "Berlin-Friedrichstraße/Otto-Grotewohl-Straße", "Schauspielhaus am Platz der Akademie", "Neue Synagoge"; Einsatzbereitschaft der Bautechnik in Berlin; Ausbildung von Funktionären des Bauwesens der KP Kubas; Havarie auf der Baustelle Berlin, Grand-Hotel, 25. April 1985; Unfälle auf der Baustelle Maxhütte Unterwellenborn, 21. Aug. 1985, und im Zementwerk Rüdersdorf (mit Strafgefangenen), 22. Sept. 1985; Unwetter vom 19. März 1985; Arbeitsplan der Abteilung Bauwesen, 2. Halbjahr 1985; Besuch des ZK der KP der Sowjetunion, 21.-25. Juni 1985; Anfrage der ARD zum Filmportrait über H. Henselmann
10. und 11. Tagung des ZK, 22.-21. Juni und 22. Nov. 1985 (Zuarbeiten zu den Berichten des Politbüros des ZK); Beratung des Sekretariats des ZK mit den Generaldirektoren der Kombinate, 29.-30. Aug. 1985 in Leipzig; Besuch E. Honeckers im Ernst-Thälmann-Park; Beratungen der Wirtschaftskommission beim Politbüro des ZK, 29. Mai und 24. Juni 1985; Leistungsvergleiche im Bereich des Ministeriums für Bauwesen; Regelungen zur Prämierung im Staatsapparat; Mineraldüngerversorgung; Eröffnung des Bauhauses in Dessau; Aufgaben des kreisgeleiteten Bauwesens für den Wohnungsbau; Materialverschwendung im kreisgeleiteten Bauwesen des Bezirkes Gera (Stellungnahme zur Presseveröffentlichung des EULENSPIEGEL); Bauschäden an Bildungseinrichtungen des Bezirkes Gera; Inspektionen zur "FDJ-Initiative Berlin"; Inspektion auf dem Gelände des Rheinsberger Schlosses; Investitionsobjekte "Berlin-Friedrichstraße/Otto-Grotewohl-Straße", "Schauspielhaus am Platz der Akademie", "Neue Synagoge"; Einsatzbereitschaft der Bautechnik in Berlin; Ausbildung von Funktionären des Bauwesens der KP Kubas; Havarie auf der Baustelle Berlin, Grand-Hotel, 25. April 1985; Unfälle auf der Baustelle Maxhütte Unterwellenborn, 21. Aug. 1985, und im Zementwerk Rüdersdorf (mit Strafgefangenen), 22. Sept. 1985; Unwetter vom 19. März 1985; Arbeitsplan der Abteilung Bauwesen, 2. Halbjahr 1985; Besuch des ZK der KP der Sowjetunion, 21.-25. Juni 1985; Anfrage der ARD zum Filmportrait über H. Henselmann
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ
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