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Fischer, Karl, Hofschauspieler bzw. Regisseur in Darmstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 6 Buchstabe F
1810-1815, 1820-1827
Enthält: Anstellungsvertrag des Ehepaars Fischer am Hoftheater in Darmstadt, 1810
Enthält: Widerstand Fischers gegen die Übertragung der Rolle des Edmund in Shakespeares 'König Lear' an der Seite Ifflands, 1811
Enthält: Gewährung einer Benefizvorstellung zugunsten des Theaterkomitees durch den Großherzog, 1813
Enthält: Gesuch Fischers um Verzicht auf die Benefizveranstaltung, 1813
Enthält: Gesuch Fischers um Anfertigung eines Kostüms für Holbeins Schauspiel 'Fridolin' an der Seite Ifflands, 1813
Enthält: Gesuch um Entlassung aus dem Hoftheaterkomitee; Beschwerde über die Widersetzlichkeit der Schauspielerin Haßloch gegen seine Regierarbeit, 1813
Enthält: Gesuch um Gewährung von freier Wohnung und kostenlosem Brennholz, 1813
Enthält: Gesuch um Gewährung von freier Wohnung, kostenlosem Brennholz, einer jährlichen Zulage und einer festen Anstellung, 1813
Enthält: Gewährung des Gesuchs, 1813
Enthält: Gesuche um Gewährung eines Vorschusses, 1814-1815
Enthält: Gewährungen von Gratifikationen, 1820-1821
Enthält: Abgabe der Regieaufgaben im Hoftheater an Franz Grüner, 1827
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Fischer, Karl
Vermerke: Deskriptoren: Grüner, Franz (1780-1845) - GND: 104307196 (https://d-nb.info/gnd/104307196)
Vermerke: Deskriptoren: Haßloch, Christiana
Vermerke: Deskriptoren: Holbein v. Holbeinsberg, Franz Ignaz (1779-1855) - GND: 100844901 (https://d-nb.info/gnd/100844901)
Vermerke: Deskriptoren: Iffland, August Wilhelm (1759-1814) - GND: 118555324 (https://d-nb.info/gnd/118555324)
Vermerke: Deskriptoren: Shakespeare, William (1564-1616) - GND: 118613723 (https://d-nb.info/gnd/118613723)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Hoftheater
21 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.