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. 1642: Januar 1642 (18.1.-31.1.)
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Enthält u.a.: Warnung vor im Wert herabgesetzten Münzen
Enthält u.a.: Maßnahmen zur Verhinderung des Einmarschs kurbayerischer Truppen in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erwerb von Wein in Lorch durch den Amtmann zu Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Köln, Breslau und Wien
Enthält u.a.: Namensverzeichnis der gefangen genommenen Obristen aus dem Regiment Lamboy
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez in Arnheim
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Kellerei Löhnberg
Enthält u.a.: Finanzierung des Reichskammergerichts
Enthält u.a.: Vorbereitung der Reise des Grafen Kasimir von Solms-Greifenstein in die Niederlande
Enthält u.a.: Ankunft der Soldaten des Generals Hatzfeld in Camberg
Enthält u.a.: Einforderung von Alimenten durch Markgräfin Dorothea von Brandenburg
Enthält u.a.: Exemtion der Grafschaft Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in der Grafschaft Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Konfiszierung von Pferden in Emmershausen
Enthält u.a.: Einforderung von Proviantleistungen durch die lamboyschen Truppen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Jakob Vetter, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Anton Rulmann, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Velten Zeyger, Philipp Heinrich Hoen, Johann Konrad Pampo, Kurfürst Anselm Kasimir von Mainz, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Johann Konrad Scheffer, Kalckoffen in Limburg, Johann Lew, Herzog Joachim Ernst von Schleswig-Holstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.