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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Oberst und Kommandanten Magnus Palmquist in Wismar, seit 1706
Generalquartiermeister und Direktor des Fortifikationswesens in
Stockholm
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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Oberst und Kommandanten Magnus Palmquist in Wismar, seit 1706
Generalquartiermeister und Direktor des Fortifikationswesens in
Stockholm
Enthält: Korrespondenz vom 15. Februar 1700 bis 11. September 1709 (schwed./dt.), u.a. zu folgenden Inhalten: zu Kriegsentwicklungen, u.a. zum sächsischen Einfall in Livland und drohenden brandenburgischen Einfall in Mecklenburg bei Dömitz (1700, mit Anlagen); zur Verproviantierung der Festung Wismar (1700); zu Personalangelegenheiten bei den Kompanien, auch Auszahlung der Gagen (1700/1703/1706, mit Anlage); zur holsteinischen Expedition, zu den durch Wismar passierenden Dänen und zum geheimen Transport des dänischen Magazins in Eckernförde nach Wismar (1700); zur Verhaftung des Feldschers Johan Hinrich Schönheit wegen seiner Schmähschriften und zu dessen Überführung nach Schweden (1700); zur Abfolgerung von Deserteuren zwischen Schweden und Braunschweig-Lüneburg (1701); zur Teilnahme des Majors Baron George von Buchwaldt an den Kriegszügen in Livland und Beibehaltung seiner Gage (1701, mit Anlagen); zur Bestrafung nach dem schwedischen Duellplakat (1702); zum Zustand der Artilleriepferde in Wismar (1702, mit Verzeichnis); zur Reparatur der Feldartillerie-Equipage in den Zeughäusern der deutschen Provinzen und deren Bezahlung, sowie zur Anschaffung bei der Feldartillerie in Wismar fehlender Requisiten (1702, mit Anlage); zur Werbung von Ordonnanzreitern und Artilleriekutschern (1702); zum Abmarsch des Clerk'schen Regiments und der Artillerie von Wismar nach Pommern (1702); zum Kriegsgerichtsverfahren gegen zwei desertierte Artilleriekutscher (1702, mit Anlage); zu Angelegenheiten des Palmquist'schen Bataillons in Wismar (1702) und zur Abgabe von Soldaten an die neu zu werbenden Dragonerregimenter (1703); zur Bekleidung der neu zu werbenden Regimenter (1703, mit beigefügtem Gesuch des Wismarer Posamentierers Jochim Ernst Glaser vom 12. Februar 1703); zur Abführung von 500 Musketen und Degen aus Wismar zu den neu geworbenen Kompanien des Gyllenstierna'schen Regiments nach Stade (1703/04); zur Verurteilung des Kapitäns Gustav Gorries von Gorgas durch das Generalkriegsgericht (1703); zur Weiterleitung von Pistolen und Dragoner-Flinten aus Stade über Wismar zur schwedischen Armee nach Stettin (1704, mit beigefügten Attesten und Quittungen); zur Abgabe von Soldaten des Palmquist'schen Regiments an das neu zu werbende Ekeblad'sche Regiment (1704); zur Zitation des Leutnants Hinrich Höpken nach Wismar wegen illegaler Verehelichung (1705); zur Auszahlung von Ausrüstungsgeldern für das Palmquist'sche Regiment in Wismar (1706, mit Anlage); zur Bestallung des Johan Ulrich Starck zum Fortifikationskassierer in Stade (1706); zum Tod des Generalquartiermeisterleutnants Johan Drummond, dessen Beerdigungskosten, Nachlass und Amtsnachfolge (1706/07, mit Anlage); zur Verwahrung der Fortifikationskassen in gesicherten Kisten (1706, mit beigefügter königlicher Verordnung von 1698); zur Reisekostenerstattung für den Kapitän Josias Champi de la Motte (1708); zur Mittel-Anweisung für die Festungsarbeiten in Stade, Ottersberg und Brunshausen (1708); zur Verstärkung der Stader Festung wegen der dänischen Bedrohung (1709)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1698
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1698
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Palmquist, Magnus, Oberst, Kommandant, Wismar, Generalquartiermeister Schönheit, Johan Hinrich, Feldscher Glaser, Jochim Ernst, Posamentierer, Wisma Gorgas, Gustav Gorries von, Kapitän, Verurteilung Höpken, Hinrich, Leutnant, Zitation Starck, Johan Ulrich, Fortifikationskassierer Drummond, Johan, Generalquartiermeisterleutnant Motte, Josias Champi de la, Ingenieurkapitän Buchwaldt, George Baron von, Major
Livland, Großer Nordischer Krieg Mecklenburg, Großer Nordischer Krieg Dömitz, Festung, mecklenburgische Wismar, Festung Eckernförde, Magazin, dänisches Stade, Festungsarbeiten
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.