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Vokationen und Konfirmationen von Pastoren sowie Kirchen-
und Schulbedienten Vol. I
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 3 Vokationen und Bestallungen von Kirchen- und Schulbedienten, auch geistliche Gebäude
1652-1676
Enthält: - Verzeichnis von zwölf bei der Regierung 1654-1656 ausgefertigten Vokationen - Schriftstücke zu folgenden Vokationen und Konfirmationen: 1676: Bertram Schwede zum Pastor in Twielenfleth 1675: Alverich Hoddersen zum Pastor in Scharmbeck; Johann Wilckens zum Pastor in Cappel; Christian Leder zum Pastor in Estebrügge; Donatus Königsdörffer zum Vikar in Cadenberge; Christian Adam Pavonarius zum Pastor in Altkloster; Michael Sethaeus zum Pastor in Bramstedt; Dithmar Welle zum Vikar in Belum; Mag. Johann Heinrich Finke zum Pastor in Neuenfelde; Johann Erhard Meyer zum Pastor in Belum; Heinrich Dieckmann zum Pastor in Mulsum; Mag. Georg Joachim Brinckmann zum Pastor an der St. Nicolai-Kirche in Verden und Vikar am Verdener Dom 1674: Jacob Giese zum Pastor in Spieka; Johann Christoph Bertholdi zum Pastor in Wilstedt; Georg Evering zum Pastor in Rade (Rhade, Rahden?); Johann Georg Salmuth zum Pastor der reformierten Gemeinde in Ringstedt; Clement von der Burg zum Pastor in Schiffdorf 1673: Joachim Peter Frielen zum Pastor in Altluneberg; Heinrich Grelle zum Adjunkt und Amtsnachfolger in Wersabe; Justus Eberhard Wolf zum Pastor in Ahausen 1672: Johann Christoph Döler zum Pastor in Estebrügge; Jacob Conrad Hukenius zum Adjunkt und Amtsnachfolger in Großenwörden; Wilhelm Grünert zum Pastor in Schiffdorf; Mag. Ambrosius Hennings zum Pastor an der St. Nicolai-Kirche in Verden; Andreas Didigius zum Adjunkt und Amtsnachfolger in Debstedt; Johannes Christoph Alberti zum Pastor in Wildeshausen; Mag. Franciscus Ludolph Meyer zum Pastor in Bliedersdorf; Julius Adolph Rosenmeyer zum Pastor in Neuhaus; Anthon Joachim Helmund zum Pastor bei der Etatskirche und Garnison in Stade; Jacob Max(en) zum Pastor in Altkloster; Georg Stolte zum Pastor in Oppeln 1671: Joachim Krebs zum Pastor in Basbeck; Johannes Stephani zum Vikar in Cappel; Friedrich Ummelmann zum Pastor in Beverstedt; Heinrich zum Velde zum Pastor in Steinkirchen; Christoph Strick zum Pastor in St. Jürgen/Amt Lilienthal 1670: Daniel Schilling zum Vikar in Bülkau; Jacob Mauritius zum Adjunkt und Amtsnachfolger in Bülkau; Mag. Theodor Osterdorf zum Pastor in Imsum; Mag. Dietrich Tonnemacher zum Adjunkt an der St. Andreas-Kirche in Verden; Friedrich Ernst Melchius zum Adjunkt in Schneverdingen; Justus Radewalt zum Pastor in Horneburg; Ernst Kirchhoff zum Pastor in Himmelpforten 1669: Antonius Hoffmann zum Vikar in Dorum; Heino Olbers(en) zum Vikar in Oberndorf; Lüder Adami zum Pastor in Dorum; Mag. Petrus Sabel zum Pastor in Kirchlinteln; Johann Heribert von der Horst zum Vikar in Padingbüttel; Mag. Ambrosius Hennings zum Vikar am Verdener Dom; Martin Jeskius zum Pastor in Otterstedt; Johann Christoph Rost zum Pastor in Schwarme/Amt Thedinghausen; Liborius Armster zum Pastor in Uthlede 1668: Mag. Andreas Kofahl zum Pastor in Altkloster; Johannes Pippius zum Adjunkt und Amtsnachfolger in Daverden; Paul Neubauer zum Pastor in Ahausen 1667: Georg Custer zum Pastor in Misselwarden; Heinrich Deterding zum Pastor in Wremen; Johann Heinrich Gutturpf (Güttorf) zum Pastor in Bederkesa; Georg Clodius zum Vikar in Imsum; Johannes Tiedemann zum Adjunkt und Amtsnachfolger in Sittensen; Mag. Christian Friese zum Pastor in Neuhaus; Johann Eberhard Gravius zum Pastor in Stotel; Wilhelm Joachim Gebhardi zum Pastor in Mulsum; Johannes Kunckel zum Pastor in Twielenfleth; Johannes Siemens zum Pastor in Beverstedt; Mag. Nicolaus Kuhle (Culenius) zum Adjunkt in Sandstedt; Johann Wilkens zum Vikar in Spieka; Johann Adolf Otto zum Pastor in Grünendeich; Matthias Martinius zum Pastor in Meyenburg; Mag. Andreas Kofahl zum Pastor in Kirchtimke bzw. Altenwerder; Georg Lueß zum Pastor in Intschede/Amt Thedinghausen
Enthält: 1666: Mag. Nicolaus Kuhle (Culenius) zum Pastor in Bederkesa; Johann Desebruch zum Adjunkt und Amtsnachfolger in Bremervörde; Levin Clement Suhr zum Pastor in Hollern; Petrus Bargstede (Bargstedt) zum Pastor in Bargstedt; Hermann Coccejus zum Vikar in Cappel; Mag. Marcus Schnering zum Pastor in Visselhövede; Mag. Jacob Rauschenbusch zum Pastor in Wittlohe 1665: Mag. Johannes Knütel zum Pastor in Wildeshausen; Bolkenius Brütte zum Pastor in Trupe; Johann Christoph Hermund zum Pastor in Spieka; Nicolaus Harmens zum Pastor in Cappel; Georg Langerhans zum Pastor in Horst; Mag. Jacob Rauschenbusch zum Vikar in Cappel; Lüder Adami zum Vikar in Dorum; Mag. Philipp Wagner zum Pastor am Bremer Dom; Alard Butjenter zum Pastor in Ahausen; Christoph Billerbeck zum Pastor in Geversdorf; Heribert von Schapen zum Pastor in Neuenwalde; Johann Christoph Mushard zum Pastor in Loxstedt; Johannes Meibohm zum Pastor in Balje; Nicolaus Jungius zum Pastor in Neuenkirchen/Altes Land; Johannes Kevius zum Pastor in Achim; Johannes Bihusen zu Pastor in Heeslingen 1664: Alverich Hoddersen zum Pastor in Lilienthal und Trupe; Hermann Evering zum Adjunkt und Amtsnachfolger in Scharmbeck; Johannes Gnaucke zum Pastor in Altenwalde 1663: Eimer Wirichs zum Pastor in Wilstedt; Johannes Heseler zum Pastor in Arbergen; Johannes Bartels zum Pastor in Bevern; Theodor Blume zum Pastor in Altluneberg; Gerhard Becker zum Pastor in Westen (?); Johann Friedrich Muselius zum Pastor in Kuhstedt; Samuel Bocatius zum Vikar in Imsum; Heinrich Görssen zum Pastor in Hechthausen; Johannes Stümer zum Pastor in Basbeck; Alverich Hoddersen zum Pastor in Lilienthal und Trupe 1662: Johannes Vagetius zum Rektor und Hermann Heineke zum Kantor der Schule in Verden; Mag. Johannes Schmottenius zum Pastor in Lunsen; Heinrich Hertel zum Vikar in Belum; Conrad Holtorf zum Pastor in Blender; Johannes Rencke(n) zum Pastor in Selsingen; Hermann Münstermann zum Vikar in Mulsum; Philipp Wagner zum Pastor in Spieka; Petrus Bergstede (Bergstedt) zum Pastor in Neuenkirchen/Amt Rotenburg 1661: Mag. Jeremias Hessius zum Pastor in Beverstedt; Johann Büscher zum Pastor in Geestendorf; Hermann Winter zum Vikar in Dorum; Martin Donatus zum Pastor in Wulsdorf; Johannes Schmottenius zum Pastor in der Burg; Erasmus Scheffelius zum Vikar in Misselwarden; Heinrich Hellberg zum Pastor in Altkloster; Bernhard Martinus zum Pastor in Wulsbüttel 1660: Hermann Erdmann zum Pastor in Neuenfelde; Mag. Hieronymus Kilian zum Pastor in Dörverden; Mag. Burchard Spanhake zum Pastor in Kuhstedt
Enthält: 1659: Johann Daniel Münter zum Pastor in Brockel; Arnold Steinweg zum Pastor in Belum; Laurentius Walter zum Rektor in Bremervörde; Johann Heinrich Hanius zum Pastor in Kehdingbruch; Henning Schröder zum Pastor in Rotenburg 1658: Heinrich Allers zum Adjunkt in Zeven; Christian Hoddersen zum Pastor in Büttel/Osterstade; Martin Didigius zum Pastor in Debstedt; Caspar Gottfried Schepler zum Pastor in Himmelpforten; Günther Schultze zum Pastor in Kirchwistedt und Kuhstedt; Andreas Rostock zum Pastor in Neuenwalde 1657: Hans Palms zum Küster in Sottrum; Theodor von der Lippe zum Pastor in Oberndorf; Friedrich Hechmann zum Adjunkt in Elsdorf 1656: Franciscus Fexer zum Pastor in Jork 1655: Heinrich Meyer zum Pastor in Scheeßel; Heinrich Pentzlin zum Pastor in Schiffdorf; Dietrich Jebe zum Pastor an der Verdener St. Nicolai-Kirche und Vikar am Verdener Dom 1654: Dietrich Rabe zum Pastor in Hollern 1653: Detlef Rißler zum Pastor in Estebrügge 1652: Nicolaus Harmens zum Vikar in Cappel
Verzeichnung
Ergänzungen: freier Text: Akte in Teilen kaum lesbar
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.