40 Gulden Manngeld in Sooden [heute Bad Sooden-Allendorf, Stadt, Werra-Meißner-Kr.] vor der Stadt Allendorf, zahlbar jährlich an Sonntag Laetare a...
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Urk. 14, 12997
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von der Tann, Nr. 4
A I u, von der Tann sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe M >> Ma >> Mansbach, von >> 1500-1699
1513 Dezember 02
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 40 Gulden Manngeld in Sooden [heute Bad Sooden-Allendorf, Stadt, Werra-Meißner-Kr.] vor der Stadt Allendorf, zahlbar jährlich an Sonntag Laetare aus den landgräflichen Gefällen bei den dortigen Salzgruben oder Pfännern, ablösbar mit einem Lehngut im Wert von 1.000 Gulden oder mit 1.000 Goldgulden, die dem 1506 Belehnten zugesagt worden waren. Von diesen 40 Gulden haben Rabe von Herda, Amtmann zu Sontra und Rat, sowie dessen Eidam Ludwig von Boyneburg, Statthalter an der Lahn, 31 Gulden jährlich an Martini in Sooden vor Allendorf als Mitgift von Rabes Tochter Mechthild, Ludwigs Ehefrau, gehabt, zu deren Ablösung Ludwig das nach dem Tod der alten Bernicke heimgefallene Lehngut zu und in Sontra zu Lehen erhalten hatte, mit der Berechtigung der etwaigen Lehnsfolge seiner Tochter Margarethe.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Konrad von Mansbach, Ritter, ehemals Amtmann zu Vacha
Vermerke (Urkunde): Siegler: Konrad von Mansbach, Ritter, ehemals Amtmann zu Vacha
Belehnte/r: Konrad von Mansbach, Ritter, ehemals Amtmann zu Vacha
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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