Erhard Schneck, Propstrichter zu Regensburg, sitzt zu Gericht und es erscheint der Anwalt der Äbtissin von Kloster St. Paul und als andere Partei Barbara Schroter, Witwe von Leutwein (Leutl) Schroter, die der Äbtissin für ihr und das Leibgeding ihres Stiefsohns Hans auf dem Haus bei dem Fischmarkt zu Regensburg eine Geldsumme schuldig ist. Es wird ein Aufgebot zum Verkauf des Erbrechts erlassen. Nach 14 Tagen legt Ulrich Scha{e}ttl, Bürger zu Regensburg, sechs Pfd. Rgbg. Pfg. auf das Erbrecht und erwirbt durch den Rechtsspruch das Eigentum an demselben. S: Erhard Schneck, Propstrichter zu Regensburg