Manteuffel, Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
12881 Genealogica, Nr. 2887 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
12881 Genealogica >> Archivalien
1603 - 1879
Enthält u. a.: Verabschiedung von Offizieren.- Zahlung von Universitätsstipendien.- Spiegelabsatz in St. Petersburg.- Ahnentafel für Freifrau Christiana Margaretha von Manteuffel, geborene von Hartig.- Empfehlungsschreiben.- Besoldungs- und Pensionsquittungen.- Verhaftung von Karl August von Manteuffel als verdächtige Person in Leipzig.- Gewährung von Urlaub für Badekuren.- Konsensschulden auf dem Rittergut Lauer.- Bitte um Abgabe von Akten an das Geheime Kabinettsarchiv.- Postangelegenheiten.- Alimentations- und Dotationsklage von Caroline Sophie Bernhardt zu Reinsberg gegen den Forstmeister Freiherr Hans von Manteuffel zu Zschopau.- Zoll-, akzise- und geleitsfreie Anlieferung von Bauholz und Getreide.- Entlassung von Soldaten aus dem Festungsbau.- Unterbringung der geisteskranken Anna von Manteuffel, geborene von Bose, in den Landesanstalten Hubertusburg.
darin: : Akte des Patrimonialgerichts Lauer über die Klage von Reichsgräfin Gottlieba Agnes von Manteuffel, geborene von Bludowska, gegen die Gemeinde Knautkleeberg, 1730.- Akte des Oberpostamts Leipzig über die Beschwerde des Chevaliers von Manteuffel gegen den Postmeister Lutheritz zu Wermsdorf wegen aufgehaltener Extrapostbeförderung, 1806.- Akte des Amts Nossen über die Untersuchung gegen den Gutsbesitzer Freiherr Paul Ernst von Manteuffel zu Pappendorf wegen Körperverletzung, 1845-1847.- Akte des Amts Chemnitz über die durch Versetzung des Oberforstmeisters Freiherr von Manteuffel erfolgte Erledigung der Oberforstmeisterfunktion im Forstbezirk Zschopau, die deshalb angeordnete Interimsverwaltung und Wiederbesetzung dieser Funktion, 1849-1855.- Akte des Bezirksgerichts Dresden über eine Geldstrafe für Anna Marie Angelika von Manteuffel wegen ungenügend emporgezogener Marquise an ihrem Verkaufsladen, 1878.- Akte des Amtsgerichts Dresden über die Klage von Rechtsanwalt Richard Schanz in Dresden gegen Olga Louise Agnes von Manteuffel in Dresden wegen Beleidigung, 1891.- Akte des Amtsgerichts Dresden über die Klage von Amalie Marie Bode gegen Olga von Manteuffel wegen Beleidigung, 1892.
darin: : Akte des Patrimonialgerichts Lauer über die Klage von Reichsgräfin Gottlieba Agnes von Manteuffel, geborene von Bludowska, gegen die Gemeinde Knautkleeberg, 1730.- Akte des Oberpostamts Leipzig über die Beschwerde des Chevaliers von Manteuffel gegen den Postmeister Lutheritz zu Wermsdorf wegen aufgehaltener Extrapostbeförderung, 1806.- Akte des Amts Nossen über die Untersuchung gegen den Gutsbesitzer Freiherr Paul Ernst von Manteuffel zu Pappendorf wegen Körperverletzung, 1845-1847.- Akte des Amts Chemnitz über die durch Versetzung des Oberforstmeisters Freiherr von Manteuffel erfolgte Erledigung der Oberforstmeisterfunktion im Forstbezirk Zschopau, die deshalb angeordnete Interimsverwaltung und Wiederbesetzung dieser Funktion, 1849-1855.- Akte des Bezirksgerichts Dresden über eine Geldstrafe für Anna Marie Angelika von Manteuffel wegen ungenügend emporgezogener Marquise an ihrem Verkaufsladen, 1878.- Akte des Amtsgerichts Dresden über die Klage von Rechtsanwalt Richard Schanz in Dresden gegen Olga Louise Agnes von Manteuffel in Dresden wegen Beleidigung, 1891.- Akte des Amtsgerichts Dresden über die Klage von Amalie Marie Bode gegen Olga von Manteuffel wegen Beleidigung, 1892.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:23 MEZ