BArch N 2567/27
BArch N 2567 Ordnung, Carl
Ordnung, Carl >> N 2567 Ordnung, Carl >> Allgemeine Korrespondenz
1960-2011
Enthält:
Uhlmann, Herbert, o.D.
Universität Amsterdam, Abteilung Theologie, 1998;
Universität Dubuque/Iowa, USA, 1990;
Redaktion "Unsere Zeit", Zeitung der Deutschen Kommunistischen Partei, 1990;
Urania, Sekretariat des Kreisvorstandes Greiz, 1972;
Urner, Hans, 1961;
Versöhnungsbund e.V., 1991;
Voigt, Gottfied, 1961;
Voigt, Karl-Heinz, 2003;
Voigt, Werner, 1970;
Volz, Samuel, 1995;
Wagner, Klaus, 1998;
Weber, Rainer, 1986
Weckerling, Rudolf, 1960;
Weidenheimk, Johannes, 1960-1962;
Weigel, Dieter, 1960-1962;
Weigel, H., 1989;
Weigel, Siegfried, 1961;
Weiß, Günter, 2000;
Welt-Sichten, Shalini Frank, 2010;
Wenner, Rosemarie, Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland, 2008;
Wilkens, Oberkirchenrat, 1961;
Wirth, Günter, 1980 und 2005;
Wolf, Ernst, 1960;
Zimmermann, Peter F., 1993-2011;
Zweynert, Pfarrer, 1969
Enthält auch:
Artikel von André Müller "Die DDR ist unsterblich" aus der DKP-Zeitung "Unsere Zeit", 1990;
Briefentwurf von Carl Ordnung an Klaus Wagner, 1998;
Brief von Carl Ordnung an Rainer Weber, 1986;
Handschriftliches Vortragsmanuskirpt von Carl Ordnung zum Thema "40 Jahre DDR - Was war, was ist, was wird?", Okt. 1989;
Rezension von Günter Wirth über einen Beitrag von Carl Odnung, o. Dat.;
Briefentwurf von Carl Ordnung an Peter F. Zimmermann, o.Dat.;
Brief von Carl Ordnung an den Union-Verlag, Verlagsleiter Klaus Peter Gerhard bzgl. Bemerkungen zum Manuskript von Hans-Hinrich Jenssen,19. Mai 1983;
Brief von Carl Ordnung an die Redaktion der Weißenseer Blätter, 15. Aug. 1984
Uhlmann, Herbert, o.D.
Universität Amsterdam, Abteilung Theologie, 1998;
Universität Dubuque/Iowa, USA, 1990;
Redaktion "Unsere Zeit", Zeitung der Deutschen Kommunistischen Partei, 1990;
Urania, Sekretariat des Kreisvorstandes Greiz, 1972;
Urner, Hans, 1961;
Versöhnungsbund e.V., 1991;
Voigt, Gottfied, 1961;
Voigt, Karl-Heinz, 2003;
Voigt, Werner, 1970;
Volz, Samuel, 1995;
Wagner, Klaus, 1998;
Weber, Rainer, 1986
Weckerling, Rudolf, 1960;
Weidenheimk, Johannes, 1960-1962;
Weigel, Dieter, 1960-1962;
Weigel, H., 1989;
Weigel, Siegfried, 1961;
Weiß, Günter, 2000;
Welt-Sichten, Shalini Frank, 2010;
Wenner, Rosemarie, Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland, 2008;
Wilkens, Oberkirchenrat, 1961;
Wirth, Günter, 1980 und 2005;
Wolf, Ernst, 1960;
Zimmermann, Peter F., 1993-2011;
Zweynert, Pfarrer, 1969
Enthält auch:
Artikel von André Müller "Die DDR ist unsterblich" aus der DKP-Zeitung "Unsere Zeit", 1990;
Briefentwurf von Carl Ordnung an Klaus Wagner, 1998;
Brief von Carl Ordnung an Rainer Weber, 1986;
Handschriftliches Vortragsmanuskirpt von Carl Ordnung zum Thema "40 Jahre DDR - Was war, was ist, was wird?", Okt. 1989;
Rezension von Günter Wirth über einen Beitrag von Carl Odnung, o. Dat.;
Briefentwurf von Carl Ordnung an Peter F. Zimmermann, o.Dat.;
Brief von Carl Ordnung an den Union-Verlag, Verlagsleiter Klaus Peter Gerhard bzgl. Bemerkungen zum Manuskript von Hans-Hinrich Jenssen,19. Mai 1983;
Brief von Carl Ordnung an die Redaktion der Weißenseer Blätter, 15. Aug. 1984
Ordnung, Carl, 1927-2012
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ