Altforderungen geschlossener Banken, Forderungen gem. AO vom 18. August 1948. - Konsortialkredite -
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31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 1058 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 08. Sonstige Aufgaben der Bank >> 08.02 Forderungsverwaltung
1946 - 1956
Enthält v. a.: Durchführungsbestimmungen für die Behandlung der Konsortialkredite.- Forderung der ehem. Heeres-Rüstungskredit AG gegen die Vomag in Plauen.- Forderung der Sächsischen Bank Zwickau gegen Fa. F. Winter jr., Fährbrücke.- Forderungen mehrere Banken gegen die Auto Union Chemnitz.- Forderung des Bankhauses Bayer & Heinze in Chemnitz gegen die Gothaer Waggonfabrik AG.- Forderung der Bank für Handel und Verkehr AG in Chemnitz gegen die Ernst Heinkel-Werke (Flugzeugwerke), Rostock.- Forderung der Commerzbank Plauen gegen die Ernst Heinkel AG, Werk Oelsnitz i. V. (mit Hinweis auf Demontage des Werkes).- Forderung der Bank für Handel und Verkehr AG Chemnitz gegen Norddeutsche Dornierwerke GmbH, Wismar (Flugzeugwerke).
DN Karl-Marx-Stadt, Abt. Altforderungen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:46 MEZ