Vor Johannes Wilhelmi Venboet, dem von den Burggrafen zu Nyenwegen Wilhelm von Apelteren eingesetzten Nymwegener Unterrichter, und den dortigen Schöffen Wilhelm Wynninck und Dietrich Baers von Velar übertragen der Nymweger Bürger Wilhelm von Lienen und seine Frau Zweneldis den Armen des Hospitals und Leprosenhauses zu Kleve (Prokuratoren Henricus Petri und Gerardus Alberti) einen an Weihnachten und Johannes Baptista fälligen Erbzins von 5 alten goldenen Schilden des Kaisers oder Königs von Frankreich aus dem von ihnen bewohnten Haus, Hof und Stall in der Berghstrate (Nachbarn Conrad von Volden, Johann van den Grave, städtisches Land). Die Eheleute und Wilhelmus Theoderici de Wusick versprechen zu gesamter Hand den Zins von dem bis auf einen Denar an den Landesherrn freien Erbe zu zahlen. Thomas Collert gibt als magister census des Landesherrn seine Zustimmung. "in profesto beati Galli confessoris".

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
Objekt beim Datenpartner