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Abiturprüfungen [des Städtischen Humanistischen Gymnasiums] des Jahres 1988 [Teil I]
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Wirtz, Paul
Westerhof, Marc
Wassen, Alexander
Wartmann, Stephan
Vootz, Berenike
Vohl, Sandra
Villwock, Frank
Viergutz, Silke
Ueffing, Timo
Tümmler, Johannes
Träbert, Dirk
Töller, Annette
Tillmanns, Michaela
Tillmanns, Brigitte
Tiggelkamp, Ruth
Thürlings, Felix
Teigeler, Helma
Stegers, Ralf
Steffan, Johannes-Jürgen
Stapels, Michael
Siemes, Barbara
Schuren, Stephan
Schuren, Frank
Schneckenberg, Dirk
Schleich, Mara
Rawe, André
Peters, Marc
Orths, Markus
Optendrenk, Marcus
Neuefeind, Britta
Moers, Jürgen
Mölls, Hans
Meyer-Haßfurther, Carsten
Meies, Fritz
Lorcke, Thomas
Lingen, Holger
Laaser, Anke
Kujon, Andrea
Küsters, Michael
Küster, Uwe
Kretzschmar, Marisa
Kox, Susanne
Körfer, Michael
König, Thomas
Klünker, Christian
Kim, Christiane
Kerskens, Christian
Kempken, Daniela
Kehl, Jürgen
Kamps, Thomas
Käske, Frank
Jungblut, Jörg
Jansen, Birgit
Ingmanns, Susanne
Horstmeyer, Andreas
Heun, Stefanie
Henk, Yvonne
Hellekes, Dirk
Heckers, Alexandra
Hasenbrink, Guido
Haferkorn, Barbara
Gotzen, Michael
Goldermann, Ralf
Geyer, Andrea
Genz, Klaus
Genenger, Ina
Gehrmann, Sascha
Forstreuter, Toni
Floeth, Stefan
Faßbender, Volker
Erren, Monika
Erren, Andrea
Eickelberg, Michael
Eichstädt, Axel
Ecker, Andreas
Eberlein, Jan
Doll, Karsten
Dohrenbusch, Birgit
Didden, Alexander
Cüppers, Ralph
Busch, Susanne
Busch, Bettina
Bungardt, Thomas
Bontenackels, Stefan
Bolten, Rainer
Blum, Sven-Uwe
Berrisch, Petra
Berles, Roland
Behnke, Thorsten
Becker, Christoph
Albertz, Elke
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.