Güter in der Dorfmarkung Hochheim ("Hoichem"), die "Jacobus ad Angelum", Domvikar, der Dompräsenz zu seinem und seiner Eltern Seelenheil vermacht hat: 1) 3 Joch Weingarten: 1 Joch an der "Pantlachen"; reicht 11 Schillinge Heller Grundzins den Deutschherrn; 1 Zweitel am Kirchanger, stößt "uf den weg versus Mogonum", zinst 18 Kölner (Pfennige) einer Begine in Mainz; 1 Rute "in den Strengen an der Kypen", zinsfrei; 1 Zweitel in "Swalwen loichern", zinst 4 Schillinge Heller dem St. Klarenkloster; 1/2 Zweitel "iuxta Wippretishusin". 2) 7 1/2 Joch Ackerland: 1 1/2 Joch bei den 3 Joch, die zum Marienaltar im Dom gehören, den der genannte Jacobus besessen hat; 1/2 Zweitel, "daz stoizsit uf den Moyn (= Main) ad campum ville Costhem" (= Kostheim); 1/2 Joch an der Gewanden vor dem Holz; 1 Zweitel an dem "spitzen Sweydele"; 1 1/2 Joch an dem "Mulenwege"; 2 1/2 Joch "di ligent under der dumherren bonden hindert dem holtz"; 2 1/2 Joch "uf der langen wandin et dant tantum modo decimam". (Angrenzer: Deutschherrn, Nikolaus Zan, Kerne, der Schultheiß zu Hochheim, Gerlib von Hochheim, Heilman "Frobiz").