Heiliggeist-Bauerschaft (Kaufbriefe und Verträge)
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01.01.02 A, A 3493
Hs 66
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.11 Grundstücks- und Katastersachen >> 2.11.08 Grundstücke in der Kernstadt
1706 - 1830
Enthält: A 3493 a (1) Schuhstraße, Heiliggeist-Bauerschaft, Konzept eines Kaufbriefes: Die Vormünder Johann Caspar Hovedissen und Johann Hermann Schrar verkaufen für die Kinder des verstorbenen Adolf Heinrich Knigge das Wohnhaus in der Schuhstraße (ehemals den Kinder des verstorbenen Johann Busse zugehörig) mit dem auf die Heiliggeist-Straße schießenden Hof mit allem Zubehör an Andreas Schmuck und dessen Ehefrau, 1706 A 3493 b 2) Specifiatio der Schulden des Johann Meyer Cords, dabei Erwähnung des Hausverkaufs, 1721 A 3493 c (3) Verkauf auf Abriss bzw. Versteigerung des vom Einsturz bedrohten Hauses Rumke in der Schuhstraße, worin die Kirche St. Johann ein Kapital von 20 Reichstalern stehen hat, um das benachbarte Steinmeyer'sche Haus zu schützen, 1777 - 1778 A 3493 d (4) Fricke, Henrich Nr. 57, auch Land am Pahnsiek 1791; (5) Neues Haus an der Neustadt betr. 1733; (6) Knop, Gebrüder J. Rud. und J. Gerhard, Haustausch, Breite Straße und Stiftstraße 1734 ff.; (7) Hempelmann, C. D., Schuhstraße 19, Seif, Schuhmacher 1784, 1830; (8) Stübber, Gerhard C., (Nr. 20) Schuldsachen (Am Stadtgericht) Alte Sign. S 47, 1790; (9) Kerkhoff, J. H. (Nr. 23) und Noahs Wwe. Drückerstraße (Hüttenstraße) 1791; (10) Würz, J. C. Verkauf (Nr. 25) vormals Dohmüller, Sölter, H. H. 1792; (11) Plaß, H. W. Hausverkauf Nr. 30, 1800; (12) Stork, C. H. Schuhstraße 33, Krüger, Sim, H., 1788; (13) Plöger, J. C. verkauft Nr. 38 an: Stork, C. H., Maurer 1785; (14) Stockmeier, Ratsherr betr. Wasserableitung, Fricke, H. H. (Nr. 57/58) 1792; (15) Bietendüfel Erben, Schuhstraße 1748; (16) Schönhagen, J. Christian (Nr. 63) Quest Erben 1783; (17) Tasche, J. C. verkauft Nr. 76, Schnülle, H. F. Neubürger 1787
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ