Der Schuster Ulrich Trub und seine Ehefrau Jutta ("Gu/o/ta"), beide Bürger zu Ulm, bekennen, dass ihnen Prior und Konvent des Dominikanerklosters ("zu/o/ den Bredigern") in Ulm [abgegangen, Bereich Grüner Hof 7, Lagerbuch Nr. 6, Adlerbastei 1-3] eine Hofstatt in Ulm am alten Graben zwischen der Hofstatt des Friedrich von Altheim [welches ?] und dem Haus des Martin Zwerer, auf der sie eine neues Haus gebaut haben, sowie einen Garten hinter der Hofstatt als Zinslehen verliehen haben. Sie verpflichten sich, davon den Dominikanern jedes Jahr 10 Schilling Würzburger Pfennige als Erstzins zu entrichten, und zwar die Hälfte am 24. Juni ("vff sant Johans tag ze sunwenden") und die andere Hälfte an Weihnachten.