1287 Jan. 29 (quarto kal. Februarii) Dietrich von Berlichingen gen. Hund (Hunt) verkauft mit seiner Ehefrau und seinem Sohn Sigmund (Symund) an Abt und Konvent von Schöntal um 48 lb 12 ß hl seinen Teil am Gericht in Oberkessach (in superiori Kessa), 1 Hof ebenda, den die Witwe Guta bebaut, ein Lehen, das Wolfram Toller (Tolr) besitzt, und 1 Mühle mit dem Recht des Mühlbanns für gen. Güter und Leute, insbesondere die beiden gen. und alle, die auf den Gütern des Raban von Helmstatt (Helmestat) , des Beringer [von Berlichingen], Sohn des Onkels (patrui) des A., in Weigental (Wigental) und des Engelhard [von Berlichingen], Bruder des A., sitzen. Zeugen: 1) Gernot von Stetten (Steten), Ritter, 2) Albrecht, Sohn des Leitgast von Aschhausen (Leigasti de Ashusen), 3) Dieter von Rossriet (Rosserieht), [alle] Bürgen, 4) Otto gen. Schaller (Schaler), 5) der gen. Beringer [von Berlichingen], Sohn des Onkels des A., 6) Sifrid von Lobenhausen (-husen), 7) Engelhard von Dörzbach (Torcebach), Bruder des A., und 8) Rudolf, Vizepleban [in Oberkessach] Siegler: 1) der A. (sigillo nostro communi) und 2) - 3) Sifrid, Ritter, und sein Bruder Dieter von Rossriet (Rosserieht), wegen Siegelkarenz der Ehefrau des A. für diese Ausf. Perg., besch., auf Gaze aufgezogen - 2 Sg., 2. abg. - Rv.: Super iudicium in superiori Kessach et alia bona et molendinum ibidem Lit.: Teilabdruck in WUB 9 Nr. 3600 S. 718-719.