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V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 10. Schulwesen >> 10.08 Berufsschulen
24. Juli 1980
Enthält: [Name maskiert] Kreishandwerksmeister und Vorsitzender des Vereins "Berufsbildungszentrum Stormarn e. V.", erklärt Landrat Hans-Henning Becker-Birck bei der Besichtigung der unter der Bauleitung der Architekten [Name maskiert] [Name maskiert] Esau und Rold Griesenberg (Bad Oldesloe/Ahrensburg) entstehenden handwerklichen Ausbildungsstätte in Ahrensburg an der Friedensstraße nahe der Kreisberufsschule, bei deren Planung auch der Kreis involviert war, dass die Veränderung des Lehrstellenangebots da zu führt, dass von [Name maskiert] überbetrieblichen Ausbildungsplätzen für Metallberufe, Kraffahrzeugmechaniker, Elektromechaniker und holzverarbeitende Berufe, die hier eingerichtet werden, nur für 15 aus dem Holzverarbeitungssektor Bedarf vorhanden sei, so dass hier über Alternativnutzungen des Gebäudes nachgedacht werden muss und bei der Besichtigung der Baustelle berichtet Architekt [Name maskiert] dass der Rohbau des Erweiterungsbaus für die "Woldenhornschule" für Behinderte in Ahrensburg im Herbst 1980 fertig sein soll und der Altbau bei Fertigstellung des Erweiterungsbaus 1981 umgestaltet wird
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:31 MESZ
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