Erziehung, Apanage, Kinder, Ableben
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Bü 117
E 14 Fasz. 88
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Königliches Kabinett II
Königliches Kabinett II >> Königliches Haus >> Herzog Alexander (1804-1885) und seine Familie
1813-1823, 1810-1826, 1816-1876, 1857-1893, 1865-1887, 1885-1889
Enthält: Erziehung und Erzieher des Herzogs (1813-1823): Berichte des Hofmeisters Hoffmann (1817-1823), Aufenthalt in Genf (1818-1819), Unterricht und Studium in Tübingen; Beitrag der Staatskasse für den Herzog (1810-1826); Miszellen (1816-1876): Wohnungen und Geldangelegenheiten, Verleihung des schwarzen Adlerordens u.a.; Apanage und Donativgelder (1826, 1847); Kinder des Herzogs Alexander (1857-1893): Verwaltung und Ausfolgung eines vom Kaiser von Russland für die direkten Nachkommen des Herzogs ausgesetzten Kapitals (1857-1870), Erhebung des Grafen Franz und der Gräfin Claudine von Hohenstein, Kinder des Herzogs aus der Ehe mit der Gräfin Rhédey, zu Fürsten von Teck (1863); Standeserhöhung der Freifrau von Hügel, geborene Gräfin von Hohenstein (1870); Anordnung von Hoftrauer aus Anlass des Ablebens der Freifrau Amalie von Hügel (1893);
Fürst Franz von Teck (1865-1887): Vermählung mit der Prinzessin Mary von Cambridge (1866); Miszellen; Gesuch des Fürsten um Erhebung in den Herzogsstand und Ehe des Herzogs Alexander mit der Gräfin Claudine von Rhédey 1867; Akten über die Erhebung des Fürsten Franz von Teck in den Herzogsstand und Verleihung eines neuen Wappens an denselben und an die Fürstinnen Claudine und Amalie von Teck (1871); Rangverhältnisse und Courtoisie für den Herzog von Teck (1871); Verleihung des Prädikats (Highness) durch die Königin Victoria (1887); Ableben des Herzogs Alexander (1885-1889): Kondolenzen, Heimfall der Apanage des Herzogs, Beisetzungskosten, Unterhaltungskosten des Grabmonuments
Fürst Franz von Teck (1865-1887): Vermählung mit der Prinzessin Mary von Cambridge (1866); Miszellen; Gesuch des Fürsten um Erhebung in den Herzogsstand und Ehe des Herzogs Alexander mit der Gräfin Claudine von Rhédey 1867; Akten über die Erhebung des Fürsten Franz von Teck in den Herzogsstand und Verleihung eines neuen Wappens an denselben und an die Fürstinnen Claudine und Amalie von Teck (1871); Rangverhältnisse und Courtoisie für den Herzog von Teck (1871); Verleihung des Prädikats (Highness) durch die Königin Victoria (1887); Ableben des Herzogs Alexander (1885-1889): Kondolenzen, Heimfall der Apanage des Herzogs, Beisetzungskosten, Unterhaltungskosten des Grabmonuments
1 Bü
Archivale
Hoffmann, Benjamin Gottlieb; Hofmeister, ca. 18./19. Jh.
Hügel, Freifrau von (geb. Gräfin von Hohenstein)
Teck, Claudine Henriette Fürstin von
Teck, Franz Herzog von, 1837-1900
Teck, Franz Paul Ludwig Herzog von
Genf [CH]
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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