Pachtung eines Sägewerks durch die Holzhaus- und Hallenbau GmbH in Rabenstein bei Chemnitz
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31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt, Nr. 63 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 157
31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt
31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt >> 1. Holzhaus- und Hallenbau GmbH >> 1.2 Finanzen und Vermögen >> 1.2.3 Steuern und Pachtangelegenheiten
1939 - 1942
Enthält v.a.: Schriftwechsel mit den Rechtsanwälten Dr. Hans Koch und Fritz Koch, Anwälte von Frau Marie, verwitwete Helbig.- Briefkopf der Rechtsanwälte Dr. Hans Koch, Notar, und Fritz Koch, Chemnitz, 1941.- Einlieferungsscheine über bezahlte Pachtzinsen.- Schriftwechsel mit der Aktiengesellschaft Sächsische Werke (ASW), Betrieb Siegmar-Schönau, über Stromlieferungen für den Sägewerksbetrieb.- Pfändungs- und Überweisungsbeschluss in der Zwangsvollstreckungssache der Ernst Mühlig GmbH, Sägewerk in Stollberg im Erzgebirge, 10. Juni 1940.- Entwurf eines Pachtvertrags zwischen Max Helbigs Erben in Rabenstein, vertreten durch Frau Marie, verwitwete Helbig, als Verpächter und der Holzhaus- und Hallenbau GmbH, vertreten durch Hans Spindler, über ein Sägewerk mit Holzlagerplatz auf dem Grundstück Gartenstraße 17 in Rabenstein, November 1939.
Fa. Holzhaus- und Hallenbau GmbH, Chemnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:00 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
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- 09.13 Holzverarbeitung, Kulturwarenindustrie (Tektonik)
- VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt (Bestand)
- 1. Holzhaus- und Hallenbau GmbH (Gliederung)
- 1.2 Finanzen und Vermögen (Gliederung)
- 1.2.3 Steuern und Pachtangelegenheiten (Gliederung)