Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Sammlung verschiedener Dokumente zur Geschichte des Hochstifts Münster
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: Enthält: Briefe und Briefabschriften über das Verhältnis des Hochstifts Münster zur Grafschaft Ostfriesland und die Schiffahrt auf der Ems, 1553-1578; Berichte und Briefe über einen beabsichtigten Erwerb der Grafschaft Lingen durch das Hochstift Münster, 1649-1650; Befehl Kaiser Ferdinands III. zur Wiedereinsetzung des Grafen von Bentheim-Tecklenburg in Ober-Lingen, 1654; Abschriften von Urkunden und Briefen über Streitigkeiten der Familie von Culenburg als Herren zu Werth und der Familie von Bocholt, um 1573; Pachtbuch der Herrschaft Werth, 1566-1568; Rechnung der Critianischen Stiftung, erstellt durch Bernhard Uhlenbroick, 1726; Streitigkeiten über die Einführung des katholischen Kultus im Dorf Neunkirchen, 1755-1756; Briefe zum Postwesen im Hochstift Münster, 1580, 1718-1741
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Ferdinand III.
Grafen von Bentheim-Tecklenburg
von Culenburg, Familie
von Bocholt, Familie
Uhlenbroick, Bernhard
Pachtbuch der Herrschaft Werth
Critianischen Stiftung
Postwesen
Schiffahrt auf der Ems
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.