Vortragsmanuskripte (II)
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UAT 645/34
UAT 645/ Walther Schönfeld (1888-1958), Nachlass
Walther Schönfeld (1888-1958), Nachlass >> Wissenschaftliche Tätigkeit >> Reden und Vorträge
ohne Datum [1919-1960]
Enthält: Enth. u.a.: Über das langobardische Recht. - »Die Gottesebenbildlichkeit des Menschen mit besonderer Berücksichtigung des Streitgespräches zwischen Karl Barth und Emil Brunner darüber« (masch.). - »Über den dreifachen Sinn der Geschichte« [1945?]. - Zwei Manuskripte
»Über die Idee einer christlichen Rechtswissenschaft« (masch.). - »Wiedergeburt des Deutschen Rechts« (masch.) [nach 1945?]. - »Freiheit und Persönlichkeit« [vor 1945]. - »Die Geschichte der Rechtswissenschaft im Spiegel der Metaphysik« (masch.). - »Zur Lehre von der juristischen Person« (masch.). - »Christus der Weltenrichter« (masch.). - »Einführung in das bürgerliche Recht« [SS 1929?]. - »Christentum und Humanismus in der Geschichte des Rechtsdenkens« (masch.). - »Gerechtigkeit«. - »Hegels Rechtsphilosophie und die Gegenwart«. - »Das Problem der Juristischen Person«. - »Über die verschiedenen Arten des Naturrechts in der Geschichte«. - »Zur geschichtlichen und weltanschaulichen Grundlegung des Rechts. Fünfzehn Leitsätze« (masch.). - »Die Grundbegriffe des Schuldrechts«. - Stellungnahme Schönfelds zur Besetzung des Lehrstuhls für Missionswissenschaft an der ev.-theol. Fakultät durch Helmut Thielecke (20. Juli 1945). - »Die deutsche Rechtswissenschaft und der Kampf mit dem Bolschewismus« (masch.). - »Die rechtliche Natur der Handelsgesellschaften« [WS 1929/1930?]. - Trauerrede am Sarg von Prof. Dr. iur. Max von Rümelin, gesprochen in der Trauerfeier im Festsaal der Universität am 24. Juli 1931 (masch.). - »Hegels Rechts- und Staatsphilosophie und die Deutsche Rechtserneuerung«. - »Evangelisches Kirchenrecht« [WS 1931/1932?]. - Zwei Manuskripte »Fichtes Reden an die deutsche Nation«. - »Deutsche Rechtswissenschaft«. - Zeitungsausschnitte: »Hegel heute, Professor Dr. Schönfeld-Tübingen in der Kantgesellschaft«. In: Stuttgarter Neues Tagblatt vom 18. Jan. 1934. »Philosophie des Kirchenrechts«. In: Schwäbischer Merkur vom 26. März 1937. - Gutachten über die Habilitationsschrift von Dr. jur. Herbert Wehrhahn: »Geltend. Ein Beitrag zum Methodenproblem in der evangelischen Kirchenrechtslehre«. - »Der Historismus in der Rechtswissenschaft«. - »Das deutsche Volk und sein Recht in der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit«. - »Die Frage des Naturrechts«. - »Einführung in die deutsche Rechtswissenschaft«. - »Die Epochen der deutschen Rechtsgeschichte«. - »Christentum und Humanismus in der Geschichte des Rechtsdenkens« (masch.). - »Über die Gerechtigkeit«. Über Reichspräsident Hindenburg. - »Einführung in die Rechtswissenschaft« [unvollständig].- »Das deutsche Rechtsdenken«. - Über die Defininition des Rechtsbegriffs. - Über Rechtserneuerung. - »Genossenschaft und Herrschaft im deutschen Recht«. - »Staat und Kirche«. - »Das Problem des christlichen Staates«es Recht im lutherischen Kirchentum«.
»Über die Idee einer christlichen Rechtswissenschaft« (masch.). - »Wiedergeburt des Deutschen Rechts« (masch.) [nach 1945?]. - »Freiheit und Persönlichkeit« [vor 1945]. - »Die Geschichte der Rechtswissenschaft im Spiegel der Metaphysik« (masch.). - »Zur Lehre von der juristischen Person« (masch.). - »Christus der Weltenrichter« (masch.). - »Einführung in das bürgerliche Recht« [SS 1929?]. - »Christentum und Humanismus in der Geschichte des Rechtsdenkens« (masch.). - »Gerechtigkeit«. - »Hegels Rechtsphilosophie und die Gegenwart«. - »Das Problem der Juristischen Person«. - »Über die verschiedenen Arten des Naturrechts in der Geschichte«. - »Zur geschichtlichen und weltanschaulichen Grundlegung des Rechts. Fünfzehn Leitsätze« (masch.). - »Die Grundbegriffe des Schuldrechts«. - Stellungnahme Schönfelds zur Besetzung des Lehrstuhls für Missionswissenschaft an der ev.-theol. Fakultät durch Helmut Thielecke (20. Juli 1945). - »Die deutsche Rechtswissenschaft und der Kampf mit dem Bolschewismus« (masch.). - »Die rechtliche Natur der Handelsgesellschaften« [WS 1929/1930?]. - Trauerrede am Sarg von Prof. Dr. iur. Max von Rümelin, gesprochen in der Trauerfeier im Festsaal der Universität am 24. Juli 1931 (masch.). - »Hegels Rechts- und Staatsphilosophie und die Deutsche Rechtserneuerung«. - »Evangelisches Kirchenrecht« [WS 1931/1932?]. - Zwei Manuskripte »Fichtes Reden an die deutsche Nation«. - »Deutsche Rechtswissenschaft«. - Zeitungsausschnitte: »Hegel heute, Professor Dr. Schönfeld-Tübingen in der Kantgesellschaft«. In: Stuttgarter Neues Tagblatt vom 18. Jan. 1934. »Philosophie des Kirchenrechts«. In: Schwäbischer Merkur vom 26. März 1937. - Gutachten über die Habilitationsschrift von Dr. jur. Herbert Wehrhahn: »Geltend. Ein Beitrag zum Methodenproblem in der evangelischen Kirchenrechtslehre«. - »Der Historismus in der Rechtswissenschaft«. - »Das deutsche Volk und sein Recht in der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit«. - »Die Frage des Naturrechts«. - »Einführung in die deutsche Rechtswissenschaft«. - »Die Epochen der deutschen Rechtsgeschichte«. - »Christentum und Humanismus in der Geschichte des Rechtsdenkens« (masch.). - »Über die Gerechtigkeit«. Über Reichspräsident Hindenburg. - »Einführung in die Rechtswissenschaft« [unvollständig].- »Das deutsche Rechtsdenken«. - Über die Defininition des Rechtsbegriffs. - Über Rechtserneuerung. - »Genossenschaft und Herrschaft im deutschen Recht«. - »Staat und Kirche«. - »Das Problem des christlichen Staates«es Recht im lutherischen Kirchentum«.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Nn Nachlässe S (Tektonik)
- Walther Schönfeld (1888-1958) (Tektonik)
- Walther Schönfeld (1888-1958), Nachlass (Bestand)
- Wissenschaftliche Tätigkeit (Gliederung)
- Reden und Vorträge (Gliederung)