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Personalia 1959-1963 K-O
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Nachlass Adolf Butenandt >> Nachlass Adolf Butenandt >> II. Biografisches Material >> 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit >> 3.1 Institutionen A-Z >> 3.1.27 Max-Planck-Institute >> 3.1.27.1 Max-Planck-Institut für Biochemie >> 3.1.27.1.8 Personalia
Enthält: Bewerbungen um Arbeitsplätze u. Stellen am Physiolog.-Chem. Inst. u. am MPI f. Biochemie.- Beurteilungen u. Zeugnisse.- Gutachten zu Diplomarbeiten, Dissertationen u. Habilitationen.- Stellungnahmen zu Ernennungen u. Berufungen.
Enthält auch: Äußerung Werner Schäfers zur Habilitationsschrift von Klaus Munk.
Sachakte
! Laufzeit Aktenein 1958 - 1964
Müller-Jensen, Kei
Müller, Renate
Nagai, Kineshiro
Nass, Gisela
Neumann, Hans-Günter
Nolten, Wolfram
Nowoczek, Gisbert
Oberdorfer, Alfred
Schäfer, Werner
Waters, L. L.
Jensen, Elwood Vernon
Karau, Wolfgang
Karlson, Peter
Kayser, Fritz-Hermann
Knauff, Hans Georg
Knedel, Maximilian
Knorr, Dietrich
Koch, Wolfgang
Köhler, Heinz
Köhrmann, Kurt Heinz
Kössel, Hans
Krone, Winfried
Krönner, Inge
Kroth, Hugo
Kubinyi, Hugo
Kübler, Helga
Kübler, Wolfgang
Kuch, Heinz
Kuß, Erich
Landschütz, Christoph
Lattrell, Rudolf
Laufer, Wolfgang
Lawson, William B.
Leute, Richard
Liebold, Brigitte
Linzen, Bernt
Lorek, Helga
Mainzer, Klaus
Markert, Antje
Marks, Friedrich
Matschinsky, Franz
Matsuda, Genji
Matussek, Norbert
Mehl, Ehrenfried
Metzger, Heinz
Meyer, Erich
Meyer, Jürgen
Michelly, Beatrix
Mohr, Günther
Morscheck, Ilse
Munk, Klaus
Jane Coffin Childs Memorial Fund for Medical Research, The
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.