Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Ulm
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Bd 227
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Kameralamt Ulm: Rechnungen
Kameralamt Ulm: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanial-Hauptbüchern
1903/1904
Darin: Rechnungen über den Ertrag der Forstverwaltung; Grenzberichtigungs-Kostenverzeichnis von den Staatswaldungen; Wegherstellungs-Kostenverzeichnis von den Staatswaldungen; Überschlag und Verzeichnis der Umzäunungskosten; Kostenverzeichnis über Brücken, Wege, Stege, Dolen und Wässerungsfallen, Ufer- und Wasserbauten; Kostenverzeichnis über Brunnen und Wasserleitungen; Kostenverzeichnis über die Bauarbeiten an den Gefängnissen; Berechnung der Pfarrei-Einkommen; Einkommens-Rechnung der Pfarrstellen am Münster in Ulm; Einkommens-Rechnung der Pfarrstelle an der Dreifaltigkeits-Kirche in Ulm; Kostenverzeichnis über den Bau einer Schutzhütte im Staatswald Schanze, Revier Söflingen; Kostenverzeichnis über die Chaussierung der westlichen Strecken des südlichen Traufwegs im Staatswald Rehhalde, Revier Altheim; Kostenverzeichnis über die Herstellung eines Holzabfuhrwegs im Staatswald Stockert, Revier Langenau; Kostenverzeichnis über die Bauarbeiten an den staatlichen Gebäuden und Pfarrhäusern; Kostenverzeichnis über die baulichen Verbesserungen in der Wohnung des Regierungs-Präsidenten im Kreis-Regierungsgebäude in Ulm wegen Stellenwechsel; Kostenverzeichnis über die Anbringung einer weiteren Ausgangstür auf der Südseite der katholischen Kirche in Söflingen und eines Weges; Kostenverzeichnis über die verlangte Verbesserung der Diensträume des Grundbuchamts und des Gerichtsnotariats im alten Amtsgerichtsgebäude von Ulm
1 Folioheft, 1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
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