Rechnungs- und Verwaltungsakten, Korrespondenz und Prozesse des 1842 verstorbenen Grafen Ignaz Berghe von Trips
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Hemmersbach, 87
Hemmersbach Archiv Burg Hemmersbach
Archiv Burg Hemmersbach >> B. Aktenüberlieferung des historischen Archivs >> 02 Genealogische Nachrichten und Familienangelegenheiten der Berghe von Trips >> 02.3 Akten zu einzelen Mitgliedern der Familie Berghe von Trips >> 02.3.06 Graf Eduard Ignaz Berghe von Trips und seine Frau Elisabeth von Lemmen >> 02.3.06.1 Überlieferung aus dem persönlichen und familiären Bereich
1814 - 1826, 1874
Enthält: Prozeß der Erben Voss gegen Trips wegen einer Schuld seines verstorbenen Vaters über 100 Reichsthaler aus dem Jahr 1794, Urteil 1825; Unterlagen zum Wernerhof (Esch bei Köln), 200 Morgen Ackerland, verpachtet an Ludwig Jungen, jährliche Abgaben: 100 Zentner getreide, 2 Schweine, 100 Pfund Butter, 300 fl, 40 fl Weinkauf, 3 zweispännige Fuhren nach Hemmersbach oder Düsseldorf, o. D.; Prozeß Trips gegen 38 bauern aus Eschweiler wegen der seit 1797 geschuldeten Erbpacht (Bobenheimer Besitz), Urteil 1820; Streit mit der Stadt Düsseldorf wegen der Veranlagung zur Armensteuer, Zahlungsweigerung, Zwangsvollstreckung mittels Pfändung und Versteigerung, 1824 - 1826; Steuerzettel der Freiherren von Rathsamhausen, 1825 - 1826
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ
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